Strom Vergleich 2017


10 Schritte zu weniger Stromkosten

Der beste Weg zu geringeren Stromkosten ist natürlich das Senken des Verbrauchs. Und hier gibt es erfahrungsgemäß bei genauer Betrachtung etliche Möglichkeiten. In zehn Schritten erfahren Sie in den folgenden Abschnitten, was auch Sie tun können, um weniger Geld für Strom ausgeben zu müssen. In den Medien mehren sich Berichte über „Vorbild“-Haushalte, die ihren Verbrauch drastisch unter den typischen Durchschnittsverbrauch pro Jahr schaffen. Oft durch vergleichsweise einfache Sparmaßnahmen.

Aber durch welche 10 Schritte kann man den Haushalt zu einem Stromsparhaushalt machen?

Schritt 1: Von Strom zu Gas
Ein Schritt kann es sein, von einem Strom- auf einen Gasherd umzusteigen. Das spart natürlich Strom, denn gerade ältere Herde verbrauchen viel Energie. Vergessen werden darf dabei aber nicht, dass auch die Gaspreise zuletzt deutlich gestiegen sind. Rechnen kann sich der Wechsel aber dennoch.

Schritt 2: Anschaffung einer besseren Geschirrspülmaschine
Selbst im Vergleich zu einem Modell, das erst einige Jahre alt ist, können topmoderne Spülmaschinen einen wesentlich geringeren Verbraucher erreichen, wenn sie die beste Energieeffizienzklasse haben. Nicht nur wegen des geringeren Stromverbrauchs, sondern auch durch einen niedrigeren Warmwasserbedarf.

Schritt 3: Austausch des Kühlschranks
Kühlschränke neuester Generation werden schnell zu einem weitaus kleineren Kostenpunkt auf der Stromrechnung. Auch der richtige Standort und optimale Wartung bringen Erleichterung. Eine Abtau-Automatik verhindert Eisbildung, die sonst zum Verbrauchsanstieg führt.

Schritt 4: Verabschieden Sie sich von Geräten auf Standby
Selbst ein kleines Radio verbraucht stündlich ein paar Watt, wenn es im Standby weiterläuft und nicht richtig ausgeschaltet wird. Besser: Geräte richtig abschalten!

Schritt 5: Geräte ohne Standby an die Steckdosenleiste!
Steckdosenleisten mit „Ausschalter“ machen es leicht, mehrere Geräte (PC, Drucker, Stereoanlage, etc.) auf einen Schlag von Standby auf „aus“ zu stellen. Der Verbrauch lässt sich so zusammengerechnet pro Jahr schnell um einige Hundert Kilowattstunden reduzieren.

Schritt 6: Stromzufuhr durch Zeitschaltuhren unterbrechen
Wer Angst hat, das Abschalten nicht genutzter Geräte im Haushalt zu vergessen, kann durch Zeitschaltuhren vorsorgen. Die kleinen Helfer kosten zwar Geld, die Investition amortisiert sich je nach Elektrogerät aber binnen weniger Monate.

Schritt 7: der Stromanbieter-Wechsel spart besonders viel Geld
Im Strompreisvergleich für 2014 findet jeder Stromkunde Möglichkeiten für den Tarif-Check. So sinkt zwar nicht der Verbrauch, aber die Kosten können durch bessere Kilowattstundenpreise oder einen Neukundenbonus massiv gesenkt werden. Auch im Single-Haushalt. Eine Lösung kann der Wechsel von einem Kilowattstunden-genauen Tarif auf ein Grundpreis-Angebot sein. Ein Tarifrechner bringt Gewissheit, welche Anbieter und Tarife individuell sinnvoll sind.

Schritt 8: Glühlampen durch LEDs ersetzen
LEDs erreichen mit deutlich weniger Watt die gleiche Helligkeit wie herkömmliche Glühlampen mit weit mehr Watt. Die höheren Kosten für LED-Lampen rechnen sich schnell angesichts drastisch besserer Verbrauchswerte. Einsparungen von bis zu 80 Prozent sind möglich.

Schritt 9: effizientere Warmwasserpumpen anschaffen
Mehrere moderne Hocheffizienzpumpen verbrauchen heute nur noch so viel Strom bei der Warmwassererzeugung wie einzelne alte Geräte. Mitunter sogar weniger.

Schritt 10: Strom einfach selbst erzeugen!
Solarstrom ist und bleibt interessant. Dank gesunkener Verkaufspreise für neue Solar-Technik senkt man nicht nur die Stromkosten, sondern bekommt sogar noch Geld vom Staat für überschüssigen eingespeisten Solarstrom.

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