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	<title>Strompreisentwicklung 2011 &#38; 2012 - Prognose für Deutschland</title>
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		<title>LED-Lampen in Wohn- und Arbeitsräumen einsetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Einsatz von LED-Lampen (siehe auch http://www.leuchtmittelcenter.de/led-lampen&#8212;278.html) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Bieten sie doch einiges an Vorteilen. Gerade die Nutzung in Wohn- und Büroräumen eröffnet nahezu unbegrenzte kreative Möglichkeiten. Ganz davon abgesehen ist die Beleuchtung mit LED-Technik eine im Vergleich zu anderen Techniken äußerst stromsparende Möglichkeit, um Licht ins Dunkel zu bringen.
LED-Technik genauer betrachtet
LED [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von LED-Lampen (siehe auch <a href="http://www.leuchtmittelcenter.de/led-lampen---278.html" target="_blank">http://www.leuchtmittelcenter.de/led-lampen&#8212;278.html</a>) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Bieten sie doch einiges an Vorteilen. Gerade die Nutzung in Wohn- und Büroräumen eröffnet nahezu unbegrenzte kreative Möglichkeiten. Ganz davon abgesehen ist die Beleuchtung mit LED-Technik eine im Vergleich zu anderen Techniken äußerst stromsparende Möglichkeit, um Licht ins Dunkel zu bringen.</p>
<p><strong>LED-Technik genauer betrachtet</strong><br />
LED steht für light-emitting diode. Eine LED-Birne ist also ein elektronisches Halbleiter-Bauelement, welches, sofern man Strom hindurchfließen lässt, anfängt zu leuchten. LED-Lampen bestehen meistens aus mehreren solcher Dioden. Teilweise sind die Dioden in verschiedenen Farben verbaut. Dies ermöglicht, sofern man die Farben Rot, Grün und Blau verwendet, mithilfe einer elektronischen Steuerung sogar einen Farbwechsel. Dieser Farbwechsel erfolgt meist ganz nach Wunsch manuell oder automatisch. Möglich sind hier teilweise bis zu 16,7 Millionen Farben. Die durchschnittliche Lebensdauer von modernen, im Handel erhältlichen LED Leuchtmitteln beträgt in der Regel 25.000 bis 45.000 Stunden und liegt damit deutlich höher als bei anderen Beleuchtungs-Techniken.</p>
<p><strong>Einsatzmöglichkeiten von LED-Lampen</strong><br />
Die Beleuchtung mit Hilfe vom LED-Leuchten bringt viele kreative und beeindruckende Möglichkeiten der Raumgestaltung mit sich. Allein schon aufgrund der geringen Einbaugröße der meisten Leuchtmittel eignen sich LED-Leuchten ganz hervorragend als Regalbeleuchtung oder gar zur Beleuchtung von Schubladen. Dies ist mit herkömmlichen Leuchtmitteln in aller Regel nicht möglich, da diese allein schon aufgrund ihrer Größe nicht für jeden Einbauort geeignet sind und deshalb nicht passen oder gar zu sehr auffallen würden. Auch die Wärmeabstrahlung ist unter keinen Umständen zu unterschätzen.<br />
LED-Leuchtmittel lassen sich hingegen oftmals sehr dezent und nahezu unsichtbar unterbringen. Eine LED-Leiste auf der Unterseite eines Regals ist im ausgeschalteten Zustand nicht zu sehen. Eingeschaltet rückt sie aber besondere, im Regal stehende Gegenstände in das richtige Licht. Ausgefallene Akzente würde hier sogar farbiges oder wechselndes Licht bringen und so einen zusätzlichen Blickfang bedeuten.<br />
LED-Leisten und andere LED-Leuchten lassen sich meist sehr einfach verbauen. Oftmals sind noch nicht einmal Schrauben nötig. Ein Aufkleben am gewünschten Montageort ist oft völlig ausreichend.</p>
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		<title>Zusammensetzung des Strompreises: Ein Einblick</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit der kürzlich beschlossenen Energiewende ärgern sich viele Verbraucher beim Anblick der Jahresabrechnung über steigende Strompreise. Doch woraus setzt sich der Strompreis überhaupt zusammen? Wer verdient wie viel und wie hat sich der Preis in den letzten Jahren entwickelt? 
Aus welchen Kostenstellen setzt sich der Strompreis zusammen?
Grundsätzlich besteht der Strompreis aus den 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst seit der kürzlich beschlossenen Energiewende ärgern sich viele Verbraucher beim Anblick der Jahresabrechnung über steigende Strompreise. Doch woraus setzt sich der Strompreis überhaupt zusammen? Wer verdient wie viel und wie hat sich der Preis in den letzten Jahren entwickelt? </p>
<p><strong>Aus welchen Kostenstellen setzt sich der Strompreis zusammen?</strong><br />
Grundsätzlich besteht der Strompreis aus den 3 folgenden Komponenten: Energielieferung, Netznutzung und Steuern bzw. Abgaben und Umlagen. Energielieferung meint den Preis für den gelieferten Strom, welcher maßgeblich an Großhandelsmärkten (Beispiel: <a href="http://www.eex.com/de/" target="_blank">European Energy Exchange (EEX)</a>) bestimmt wird. Gemeint sind also die Kosten für das Produkt Strom, die aktuell etwa ein Viertel des gesamten Strompreises ausmachen. Dieser Anteil beinhaltet auch die Gewinnmarge des jeweiligen Stromanbieters, wohingegen die Preise für die Netznutzung sowie die Höhe der Abgaben und Steuern staatlich reguliert werden. </p>
<p>Hieran wird deutlich, dass der Staat großen Einfluss auf die Energiepreise hat und maßgeblich an den Einnahmen beteiligt ist. Die Kosten für den Strom selbst machen nur 25% des Endpreises aus. Das Netznutzungsentgelt ist ein staatlich bestimmtes Entgelt für den Transport und die Verteilung des Stromes. Dieser Posten stellt ca. 25% des gesamten Strompreises dar, was auch darin begründet ist, dass in Deutschland vier &#8216;Energieriesen&#8217; quasi eine Monopolstellung aufweisen. Der größte Anteil des Strompreises jedoch entsteht für Verbraucher durch die staatlichen Abgaben: Aktuell sind es schon über 40%. Ein anderer wesentlicher Bestandteil, den viele Verbraucher von der jährlichen Jahresabrechnung her kennen, ist der Anteil für die Messgeräte (Stromzähler) sowie für die Abrechnung. Diese Kosten machen aber insgesamt nur ca. 4% der Gesamtkosten aus. </p>
<p><strong>Welchen Anteil nehmen Steuern und Abgaben ein? Wie viel verdient der Staat am Strom? </strong><br />
Wie oben bereits erwähnt, verursachen staatliche Steuern und Abgaben mit über 40% die größten Kosten. Daher kann durchaus gesagt werden, dass die Politik die <a href="http://www.tarifhelfer.de/strom/strompreise/" target="_blank">Rahmenbedingungen für den Strompreis</a> maßgeblich mitbestimmt und in den letzten Jahren auch zur Preissteigerung beigetragen hat. Unter den Punkt Abgaben und Steuern fallen ganz konkret folgende Posten: </p>
<p>- Konzessionsabgabe (= Entgelt für eingeräumte Wegerechte in Kommunen)<br />
- KWK-Umlage im Sinne des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung)<br />
- EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (Windkraft, Solarenergie, etc.)<br />
- Ökosteuer (Stromsteuer) zur Förderung einer klimafreundlicheren Politik sowie zur Stabilisierung des Rentenbeitragsniveaus<br />
- Umsatzsteuer (liegt aktuell bei 19%). </p>
<p>Der Ausweis der geschilderten Kostenpunkte erfolgt auf Rechnungen unterschiedlich. Während die Umsatzsteuer für Verbraucher deutlich sichtbar separat ausgewiesen wird, so werden die anderen Kostenpunkte oft einfach unter dem Begriff &#8216;Arbeitspreis&#8217; zusammengefasst. Große und sehr energieintensive Unternehmen sind von der EEG-Umlage z.T. befreit, da sie sonst in der Produktion mit erheblichen Mehrkosten kalkulieren müssten und so die Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt werden könnte. </p>
<p><strong>Hat sich die Zusammensetzung in den vergangenen Jahren verändert?</strong><br />
Die Konzessionsabgabe ist schon seit dem Jahre 1998 konstant, wohingegen die KWK-Zulage in den Jahren 2010 und 2011 gefallen ist. Auch die 1998 eingeführte Stromsteuer (Ökosteuer) ist seit 2003 konstant. Die Umsatzsteuer ist seit den Beschlüssen der Großen Koalition im Jahre 2005 von damals 16% auf aktuell 19% gestiegen; in den letzten 6 Jahren ist sie also konstant geblieben. Die Kosten für die eigentliche Stromerzeugung sind seit 1998 kontinuierlich von Jahr zu Jahr gestiegen, auch wenn 2010 und 2011 wieder ein leicht fallender Preis konstatiert werden kann. </p>
<p>Der größte Preistreiber der jüngsten Zeit ist aber die EEG-Umlage, da diese von 2010 bis 2011 kräftig gestiegen ist. Sie wird wohl auch in naher Zukunft steigen, da im Zuge der beschlossenen Energiewende neue Investitionen im Bereich der alternativen Energie nötig werden (Stichwort Netzausbau). Betrachtet man die Preisentwicklung zwischen 1998 und 2011, so muss man feststellen, dass die Abgaben und Steuern für Strom von knapp 25% auf mittlerweile 40% angestiegen sind. Damit wird deutlich, dass neben wirtschaftlichen Entwicklungen vor allem politische Maßnahmen entscheidend zum Preisanstieg beim Strom beigetragen haben. </p>
<p><strong>Aktueller Hinweis zur Strompreisentwicklung</strong><br />
In den letzten Wochen haben wieder <a href="http://www.tarifhelfer.de/energie/strompreise-in-deutschland-steigen-2012/" target="_blank">Hunderte von (regionalen) Stromanbietern kräftige Preiserhöhungen verkündet</a>. Begründet werden diese vor allem mit steigenden Kosten für die Beschaffung sowie mit Netzkosten. Jetzt aber hat die Bundesnetzagentur mitgeteilt, dass die Erhöhung in dieser Form nicht gerechtfertigt sei. Daher rechnet die Behörde damit, dass viele Stromanbieter die beschlossenen Erhöhungen zumindest teilweise wieder revidieren werden. </p>
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		<title>Schlaue Stromzähler helfen beim Energiesparen</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/schlaue-stromzahler-helfen-beim-energiesparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Stromkonzerne werben jetzt für „schlaue Stromzähler“. Schlau deshalb, weil sie den Stromverbrauch einzelner Haushaltsgeräte messen und aufzeichnen können. Das Besondere an den schlauen Zählern ist aber, dass sie selbstständig entsprechend des verfügbaren Stromangebots entscheiden sollen, wann ein Haushaltsgerät eingeschaltet wird. Werden Haushaltsgeräte dementsprechend programmiert, können wesentlich günstigere Stromtarife genutzt werden. Neben hohen Ansprüchen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Stromkonzerne werben jetzt für „schlaue Stromzähler“. Schlau deshalb, weil sie den Stromverbrauch einzelner Haushaltsgeräte messen und aufzeichnen können. Das Besondere an den schlauen Zählern ist aber, dass sie selbstständig entsprechend des verfügbaren Stromangebots entscheiden sollen, wann ein Haushaltsgerät eingeschaltet wird. Werden Haushaltsgeräte dementsprechend programmiert, können wesentlich günstigere Stromtarife genutzt werden. Neben hohen Ansprüchen an die Elektronik müssen aber auch die Stromkonzerne zunächst lastvariable und tageszeitabhängige Stromtarife einführen. Die <a href="http://www.energie-experten.org" target="_blank">Energie-Experten</a> haben die wichtigsten Punkte zu den sogenannten Smart Metern zusammengefasst.</p>
<p>Smart Meter sind in Unternehmen schon länger im Einsatz. In privaten Haushalten herrschen allerdings noch die schwarzen Drehscheibenzähler vor. Allerdings müssen laut §21 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) ab dem 1. Januar 2010 in Neubauten und bei Sanierungen Smart Meter vom Energieversorger installiert werden. Bis 2020 müssen dann alle „alten“ Zähler ersetzt sein. Um auf Kundenseite den Smart Meter zur Kosteneinsparung zu nutzen, verpflichtet §40 des EnWG die Energieversorger lastvariable und tageszeitabhängige Stromtarife einzuführen.</p>
<p>Die Informationen, die der sogenannte Smart Meter bereit stellt, sind vielfältig: Neben dem Zählerstand und Verbrauch wird ebenfalls der Stromtarif angezeigt. Vor allem ermöglicht aber die Kommunikation zwischen Kunde und Energieversorger, gespeicherte Daten zu übermitteln und Tarifwechsel automatisch vorzunehmen. Die Datenübertragung zwischen Energieversorger und Kunde funktioniert dabei über das Stromnetz. Daten auf dem heimischen Computer anzuzeigen und auszuwerten erfordert jedoch die herkömmliche Anbindung ans Telefonnetz.</p>
<p>Wie lange es dauern wird, bis die Energieversorger direkt mit schlauen Endgeräten kommunizieren können und deren Steuerung nach Kundenvorgabe übernehmen, ist bisher jedoch noch nicht abzusehen. Allerdings würde gerade dies ein großes Effizienzpotential erschließen: Je nach Angebot könnten dann Endgeräte aus- oder angeschaltet werden. Dies würde insbesondere die Integration von Wind- und Solarkraft unterstützen, indem der Bedarf flexibel auf das Angebot reagiert.</p>
<p>Neben der Anlagentechnik können aber auch durch Verhaltensänderungen erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden. Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, müssen aber auch Informationen bereit gestellt werden. Hierbei ist eine <a href="http://www.energie-experten.org/experten/kategorie/strom.html" target="_blank">Energieberatung Strom</a> eine wichtige Grundlage, um seinen eigenen Umgang mit Strom zu überprüfen und die Haushaltsgeräte zu identifizieren, die den größten Stromverbrauch aufweisen.</p>
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		<title>Strompreise 2012 – Wird Strom wieder teurer?</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/strompreise-2012-%e2%80%93-wird-strom-wieder-teurer/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Strompreis sind die Bruttokosten, also inklusive jeweils gültiger gesetzlicher Mehrwertsteuer, die der Verbraucher als Kunde an den Energieversorger dafür zahlen muss, dass er zu jeder Zeit genügend Strom über die Steckdosen in Haus oder Wohnung verfügbar hat.
Es gibt von der Erzeugung her unterschiedlichen Strom und auf der anderen Seite eine Vielzahl an Stromanbietern. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Strompreis sind die Bruttokosten, also inklusive jeweils gültiger gesetzlicher Mehrwertsteuer, die der Verbraucher als Kunde an den Energieversorger dafür zahlen muss, dass er zu jeder Zeit genügend Strom über die Steckdosen in Haus oder Wohnung verfügbar hat.</p>
<p>Es gibt von der Erzeugung her unterschiedlichen Strom und auf der anderen Seite eine Vielzahl an Stromanbietern. Sie sind unisono Wirtschaftsunternehmen; in der Regel Kapitalgesellschaften, die als solche gesetzlich dazu verpflichtet sind, Gewinne zu machen. Das tun sie entweder im eigenen Interesse, oder im Interesse der Eigentümer, sprich der Aktionäre oder der Gesellschafter. Gewinne werden über den Umsatz sowie über den Verkaufspreis des Wirtschaftsgutes erzielt, in diesem Falle mit dem Strom.</p>
<p>So wie in den vergangenen Jahren auch, muss für das kommende Jahr 2012 erneut mit einer Strompreiserhöhung gerechnet werden. Die Energieversorger haben zur <a href="http://www.stromanbieterpreisvergleich.org/strompreisentwicklung/"><span style="text-decoration: underline;">Strompreisentwicklung</span></a> immer dieselben Argumente, die sie auch mit Zahlen belegen können. Die zuständige Bundesaufsichtsbehörde prüft hin und wieder, ob ein Gesetzesmissbrauch bei der allgemeinen Strompreisentwicklung vorliegt. Sie hat aber weder Recht noch Möglichkeiten, eine Strompreiserhöhung zu beeinflussen – es sei denn, eine Kartellabsprache wäre nachweisbar.</p>
<p>Strombörse, Erneuerbare Energien, Fotovoltaik, Windkraft, Reduzierung des AKW-Stroms oder die eventuelle Notwendigkeit, ausländischen Strom hinzukaufen zu müssen sind die Argumente, mit denen der Stromkäufer sukzessive darauf vorbereitet wird, dass es keinen anderen Weg gibt, als den Strompreis auch im Jahre 2012 wieder anzuheben.</p>
<p>Auch am Billigstrom wird verdient, denn die Billiganbieter sind ebenfalls Unternehmen der freien Wirtschaft, so wie beispielsweise die Stadtwerke. Sie sind in der Regel GmbHs, deren oft einziger Gesellschafter die Stadt ist, die sich ihrerseits Gewinne aus dem Stromverkauf verspricht. Es ist vielmehr eine Frage der Relation, in welcher Höhe bei welchem der Stromanbieter in Deutschland die Strompreise 2012 verteuert werden.</p>
<p>Die interessante Frage wird sein, ob das schon zum Jahresanfang oder eher zur Jahresmitte hin der Fall sein wird!</p>
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		<title>Steigender Energiepreise – Was kann man tun?</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/steigender-energiepreise-%e2%80%93-was-kann-man-tun/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Wohnungs- und Hausbesitzer zahlen zu viel für den Strom, einfach weil sie sich nicht darum kümmern, oder weil sie sich denken, dass ein Stromanbieterwechsel ohnehin nichts bringt.
Während die Energiepreise steigen, sollte der Endverbraucher – und das sind wir alle – schauen, wo man denn im Haushalt Strom sparen kann.
Viele Lampen und Leuchten bleiben oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Wohnungs- und Hausbesitzer zahlen zu viel für den Strom, einfach weil sie sich nicht darum kümmern, oder weil sie sich denken, dass ein Stromanbieterwechsel ohnehin nichts bringt.<br />
Während die Energiepreise steigen, sollte der Endverbraucher – und das sind wir alle – schauen, wo man denn im Haushalt Strom sparen kann.</p>
<p>Viele Lampen und Leuchten bleiben oft stundenlang eingeschaltet, ohne dass sich jemand im Raum aufhält. Auch Lampen haben einen Verbrauch und dieser wird am Ende durch den Stromzähler definiert und vom Anbieter bei der Abrechnung in Euro umgesetzt. PC-Anlagen, Fernseher, Waschmaschinen, Trockner und Elektroherde sind die größten Verbraucher in einem normalen Haushalt. Diese Geräte sollten nie auf Stand-by-Betrieb laufen, denn auch in dieser Stellung verbrauchen die Geräte Strom und das kann auf das Jahr gerechnet eine zweistellige Eurosumme an Ersparnis ergeben.</p>
<p>Hat man im Haushalt selbst alles dafür getan, um die Abrechnung so gering wie möglich zu halten, kann man zusätzlich schauen, ob es nicht einen anderen, günstigeren Stromanbieter gibt. Dazu kann man im Internet einen <a href="http://www.stromauskunft.de/strom/strompreisvergleich.html" target="_blank">Strompreisvergleich</a> anstellen. Unbürokratisch und einfach ist ein Wechsel des Stromanbieters auch inzwischen geworden. Wie bei einem Girokonto übernimmt der neue Anbieter alles, was mit dem Wechsel zu tun hat: die Abmeldung vom Vorgänger, neue Abbuchungsaufträge und so weiter.</p>
<p>Nur ist es für den Verbraucher wichtig, dass er wirklich den für ihn besten Stromanbieter gefunden hat und der Wechsel sich auch positiv auf die Geldbörse auswirkt. Dabei hilft der bereits erwähnte Strompreisvergleich, den sich jeder einfach und schnell im Internet erstellen lassen kann. Hat man trotz Wechsel immer noch keine Ersparnis, dann sollte man einen Energiefachmann kommen lassen, der alle Stromquellen überprüft und auf mögliche Stromfresser aufmerksam machen kann, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
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		<title>Stromspartipps, Stromkosten sparen</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/stromspartipps-stromkosten-reduzieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da aufgrund vieler Faktoren nicht mit einem schnellen und vor allem dauerhaften Sinken der Strompreise zu rechnen ist, sollten Verbraucher verstärkt versuchen, ihren Stromkosten zu reduzieren. Eine gute Möglichkeit ist der Strompreisvergleich verschiedener Anbieter, der zu erheblichen Einsparungen bei den Stromnebenkosten führen kann. Doch auch abseits des Wechsels zu einem anderen Anbieter gibt es viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da aufgrund vieler Faktoren nicht mit einem schnellen und vor allem dauerhaften Sinken der Strompreise zu rechnen ist, sollten Verbraucher verstärkt versuchen, ihren Stromkosten zu reduzieren. Eine gute Möglichkeit ist der Strompreisvergleich verschiedener Anbieter, der zu erheblichen Einsparungen bei den Stromnebenkosten führen kann. Doch auch abseits des Wechsels zu einem anderen Anbieter gibt es viele Stromspartipps, die die Stromkosten merklich reduzieren. Oftmals ist es nur ein Umdenken zu Strom sparendem Handeln im Alltag, das dazu führt, dass man seine Stromkosten merklich senken kann. Dabei muss der Verbraucher nicht auf Komfort verzichten und die Lebensweise nicht drastisch umstellen.</p>
<p><a href="http://strompreisentwicklung.net/strompreisvergleich/">&#8211;&gt; Direkt zum Strompreisvergleich</a><strong>, sparen Sie jeden Monat Geld!</strong></p>
<p>Bald werden die 100 Watt-Glühlampen aus dem Handel verschwinden. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um auf Energiesparlampen oder Halogenlampen umzusteigen. Sowohl die Energiesparlampen als auch Halogenleuchter verbrauchen nur einen Bruchteil des Stroms einer herkömmlichen Glühlampe. Während eine 60-W-Lampe in ihrer durchschnittlichen Lebensdauer etwa 900 kWh verbraucht, benötigt die entsprechende Energiesparlampe im gleichen Zeitraum nur knapp 200 kWh. Die Ersparnis in dieser Zeit liegt so hoch, dass sich der vergleichsweise hohe Preis für die Lampe schnell amortisiert.</p>
<p>Auch Stand-by-Geräte sind ein Grund für hohe Stromkosten. Ein TV-Gerät im Stand-by-Modus verbraucht sehr <a href="http://strom.idealo.de/" target="_blank">viel Strom</a>, ohne dass eine Leistung genutzt wird. Nicht genutzte Geräte sollten daher immer ausgeschaltet oder der Stecker vom Netz genommen werden. Eine Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig auszuschalten, besteht in entsprechenden Steckdosenleisten mit Schalter. Auch Zeitschaltuhren an Steckdosenleisten sind eine gute Möglichkeit, einen unnötigen Stromverbrauch an Elektrogeräten zu verhindern. Lampen werden oft mit voller Strahlung betrieben. Eine kostengünstige und effiziente Möglichkeit ist die Umrüstung auf Dimmer. Ein Dimmer erleuchtet den Raum variabel und hilft so, Stromkosten zu senken.</p>
<p>Eine weitere Sparmöglichkeit ergibt sich aus der Neuanschaffung von Elektrogeräten. Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen oder Gefriertruhen sind oft wahre „Stromfresser“. Heute ist es lohnender, ein defektes Gerät nicht zu reparieren, sondern gehen ein Gerät mit moderner Energieeffizienz auszutauschen. Bei einem Neukauf sollte man daher vor allem darauf achten, dass der Stromverbrauch gering ist. Eine einheitliche Energieeffizienz-Klassifizierung macht diese Strom sparenden Geräte sofort sichtbar.</p>
<p>Auch bei der täglichen Hausarbeit gibt es viele Möglichkeiten, Strom zu sparen. So verbraucht das Garen mit Umluft im Ofen weit weniger Energie als andere Garungsarten. Auch der Wäschetrockner sollte nur im Notfall zum Einsatz kommen. Zwar lässt sich die Wäsche damit um ein Vielfaches schneller trocknen, für diese Leistung benötigt der Wäschetrockner jedoch sehr viel Strom. Auch beim Wäschewaschen kann man den Stromverbrauch auch bei älteren Maschinen merklich senken. Jede Waschmaschine hat ein Energiesparprogramm. Wer zusätzlich noch darauf verzichtet, weiße Wäsche bei 95 °C zu waschen, spart sehr viel Energie.</p>
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		<title>Günstigster Stromanbieter der Beste?</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/guenstigster-stromanbieter/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hauptgrund für einen Anbieterwechsel bei der Stromversorgung ist sicherlich, eine finanzielle Entlastung bei diesen Nebenkosten zu erreichen. Derzeit kann ein Verbraucher zwischen über 10.000 verschiedenen Angeboten wählen und hat fast 1.000 verschiedene Anbieter zur Auswahl. Diese große Auswahl an Anbietern und Tarifen hat dafür gesorgt, dass es für jeden Verbraucher den passenden Tarif gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hauptgrund für einen Anbieterwechsel bei der Stromversorgung ist sicherlich, eine finanzielle Entlastung bei diesen Nebenkosten zu erreichen. Derzeit kann ein Verbraucher zwischen über 10.000 verschiedenen Angeboten wählen und hat fast 1.000 verschiedene Anbieter zur Auswahl. Diese große Auswahl an Anbietern und Tarifen hat dafür gesorgt, dass es für jeden Verbraucher den passenden Tarif gibt. Auch das Sparpotenzial ist besser als jemals zuvor. Und genau hier liegt ein Problem, denn jeder dieser Anbieter verspricht, der Beste und vor allem Günstigste zu sein. Doch was auf den ersten Blick als wunderbare Möglichkeit erscheint, die Kosten zu senken, kann sich bei näherer Betrachtung als schlechte Wahl herausstellen. Der harte Wettbewerb auf dem Strommarkt hat zwar dazu geführt, dass sich Kosten sparen lassen, doch nicht immer kann ein Verbraucher das beworbene Einsparungspotenzial auch voll nutzen.</p>
<p><a href="http://strompreisentwicklung.net/strompreisvergleich/">&#8211;&gt; Direkt zum Strompreisvergleich</a><strong>, sparen Sie jeden Monat Geld!</strong></p>
<p>Besonders beliebt sind Wechselprämien. So werden oft 50 oder 100€ gutgeschrieben, wenn ein Wechsel vollzogen wird. Die Strompreise, die ein solcher Anbieter jedoch oftmals hat, müssen nicht wirklich zu einer dauerhaften Einsparung führen. Auch der Strompreis unterliegt starken Schwankungen und viele Anbieter werben mit günstigen Tarifen, erhöhen aber häufig und stark die Preise. Eine Beobachtung der Preisentwicklung ist im Internet sehr gut möglich und auch die Meinung anderer Verbraucher kann hier Aufschluss geben. </p>
<p>Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass es unterschiedliche Stromtarife gibt und dass oft ein Mix der Ressourcen schon Geld sparen kann. Die meisten Anbieter werben mit Strom aus nicht regenerativen Ressourcen. Wer hier einen ökologischen Mix wünscht, zahlt oft mehr als bei seinem bisherigen Versorger. Generell ist der sogenannte Öko-Strom teurer als Strom aus Atom- oder Kohleenergie, die meisten Preise sind dann also nicht mehr zu halten. Ein Preisvergleich sollte daher immer den gewünschten Strommix enthalten. Diese Information ist auch wichtig, wenn der Verbraucher bei einem Anbieter in Vorkasse geht, also den Strom für ein gesamtes Jahr im Voraus bezahlen muss. Hier ist ein Wechsel zu einem anderen Energiemix nicht möglich, selbst wenn sich eine andere Zusammenstellung als kostengünstiger oder ökologischer erweisen sollte.</p>
<p>Auch beim Vertragsinhalt muss ein günstiger Stromanbieter nicht zwingend auch der Beste sein. Günstige Preise haben oft einen negativen Effekt auf die Serviceleistungen. Auch ist die Kundenbindung bei besonders günstigen Stromanbietern oft langfristig, die Kündigungsfristen entsprechend. Die Kundenzufriedenheit bei einem Stromversorger entsteht nicht nur durch günstige Preise, sondern auch durch einen qualitativen Service und einen hohen Leistungsanspruch. Zu diesem Service gehört auch, dass der Anbieter eine kostenfreie Havarienummer besitzt und bei Stromausfall schnell Abhilfe leisten kann. Auch die Transparenz der Preispolitik spielt auf dem Strommarkt eine sehr wichtige Rolle.</p>
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		<title>Stromkosten für Haus und Wohnung?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in eine neue Wohnung zieht oder ein Haus baut, möchte wissen, wie hoch die monatliche Belastung ist, die aus dem Stromverbrauch entsteht. Um diese Unkosten planen zu können, sollte man wissen, welche Stromkosten für eine Wohnung oder ein Haus im Durchschnitt anzusetzen sind. Mit diesen Daten kann man dann die Nebenkosten für Strom im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in eine neue Wohnung zieht oder ein Haus baut, möchte wissen, wie hoch die monatliche Belastung ist, die aus dem Stromverbrauch entsteht. Um diese Unkosten planen zu können, sollte man wissen, welche Stromkosten für eine Wohnung oder ein Haus im Durchschnitt anzusetzen sind. Mit diesen Daten kann man dann die Nebenkosten für Strom im Voraus ausrechnen. Diese Berechnung kann als Grundlage genutzt werden, um einen preisgünstigen Tarif zu finden. Um die notwendigen Daten zu ermitteln, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Eine genaue Berechnung der Stromkosten bedeutet auch immer, das eigene Verhalten mit elektrischen Geräten zu kontrollieren.</p>
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<p>Bei der Berechnung der Stromkosten für eine Wohnung oder ein Haus muss man bedenken, dass der Stromverbrauch auch von der Zahl der Bewohner abhängig ist. Je größer der Haushalt, umso höher ist der Stromverbrauch. Zwar werden viele elektrische Geräte gemeinsam benutzt, wie das Licht oder der Durchlauferhitzer. Doch viele Geräte, die nur von einer Person genutzt werden, haben großen Einfluss auf den Verbrauch und damit auf die Kosten. Für eine exakte Ermittlung der Stromkosten ist es auch wichtig zu wissen, ob ein Durchlauferhitzer benutzt wird oder ob das Haus über eine Nachtspeicherheizung verfügt. Bei vielen Haushaltsgeräten wird der Stromverbrauch in W (Watt) und nicht in kWh angegeben. Um dies umzurechnen, wird die Watt-Zahl durch 1000 geteilt. Ein Stromverbrauch von 50W entspricht demnach 0,050 kWh.</p>
<p>Für eine Person in einem Haus oder einer Wohnung rechnet man im Durchschnitt einen jährlichen Stromverbrauch von 1.600 kWh. Diese Zahl erhöht sich bei mehr Personen zwischen 1.200 und 2.000 kWh pro Person. Dabei ist es unerheblich, ob es sich bei den Personen um Erwachsene oder Kinder handelt. Um die Stromkosten grob zu schätzen, kann man pro Person in einem Haushalt mindestens 20 € pro Monat ansetzen, wobei die durchschnittlichen Stromkosten aller Haushalte derzeit etwa 45€ betragen. Bei einem Umzug wird der Verbraucher normalerweise den gewohnten monatlichen Abschlag an den Versorger zahlen. Die kommende Stromabrechnung gibt dann Aufschluss über den tatsächlichen Verbrauch. Dementsprechend wird dann die Abschlagzahlung angepasst.</p>
<p>Eine Berechnung anhand der m²-Zahl ist, im Gegensatz zum Gasverbrauch nicht möglich. Der Stromverbrauch richtet sich nicht nach der Größe der Wohnung, sondern nach den elektrischen Geräten, die betrieben werden. Das Nutzungsverhalten und die Energieeffizienz sind ausschlaggebend für die zu erwartenden Kosten. Um genau herauszufinden, welche Stromkosten einzelnen Geräte verursachen, kann man einen Stromkostenrechner zurate ziehen. Bei der Berechnung der Stromkosten gibt es keine Unterschiede zwischen Hausbesitzer und Mieter, da die Kosten abhängig sind von der Personenanzahl.</p>
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		<title>Welcher Stromverbrauch pro Person?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den meisten Fällen wird eine Wohnung von mehr als einer Person bewohnt. Um die Kosten für den Strom eines 2-Personen-Haushalts kalkulieren zu können, sollte man den Stromverbrauch kennen. Den tatsächlichen Stromverbrauch kann man aus der jährlichen Abrechnung ersehen. Ob dieser tatsächliche Stromverbrauch normal ist oder über das normale Maß hinausgeht, kann nur ein entsprechender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den meisten Fällen wird eine Wohnung von mehr als einer Person bewohnt. Um die Kosten für den Strom eines 2-Personen-Haushalts kalkulieren zu können, sollte man den Stromverbrauch kennen. Den tatsächlichen Stromverbrauch kann man aus der jährlichen Abrechnung ersehen. Ob dieser tatsächliche Stromverbrauch normal ist oder über das normale Maß hinausgeht, kann nur ein entsprechender Vergleich zeigen. Um zu sehen, ob der eigene Stromverbrauch überhöht ist, sollte man bestimmte Richtwerte zurate ziehen.</p>
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<p>Die Richtwerte beziffern meist nur den Durchschnittswert pro Person. Da viele Faktoren, wie zum Beispiel die Anzahl und Alter der Elektrogeräte, den Stromverbrauch eines Haushaltes beeinflussen, kann man keine definitiven Werte angeben. Die Werte, aus denen man ersehen kann, ob der eigene Stromverbrauch in der Norm liegt oder ob man Sparmaßnahmen treffen muss, werden aus allen Daten der Stromkunden gewonnen und geben daher ein gutes Bild über die durchschnittliche Verbrauchsmenge pro Person.</p>
<p>Wenn man den eigenen Stromverbrauch berechnet, ist es wichtig zu wissen, ob auch für die Bereitstellung von Warmwasser Strom verwendet wird. In diesem Fall muss der Durchlauferhitzer in die Kalkulation einbezogen werden. Für einen 2-Personen-Haushalt ohne Durchlauferhitzer beträgt der Jahresverbrauch an Strom im Durchschnitt etwa 2.700 kWh, mit Durchlauferhitzer liegt er etwa 1000 kWh höher. Beim Stromverbrauch ist es unerheblich, ob es sich um Erwachsene handelt oder ob ein Kind im Haushalt lebt. Generell gilt für die erste Person ein jährlicher Stromverbrauch von etwa<br />
1.600 kWh, für die zweite Person ist dieser Wert um 1.200 kWh zu erhöhen, da zum Beispiel beim Licht für zwei Personen genauso viel Strom aufgewendet wird, wie für die Beleuchtung eines Raumes für eine Person.</p>
<p>Wenn der tatsächliche Stromverbrauch höher liegt, als der Durchschnitt, sollte man versuchen, die Quellen herauszufinden, die besonders viel Strom verbrauchen. Hier kann man zum einen seine täglichen Gewohnheiten betrachten oder prüfen, wie viele Geräte auf Stand-by gehalten werden. Um die „Stromfresser“ unter den Haushaltsgeräten ausfindig zu machen, kann man ein Strommessgerät verwenden. Die Messgeräte sind sehr günstig und zeigen sofort an, welche Elektrogeräte besonders viel Strom verbrauchen.</p>
<p>Um zu wissen, welche Geräte zu viel Strom verbrauchen, kann man spezielle Listen zurate ziehen, die den durchschnittlichen Stromverbrauch anzeigen. So verbraucht die Beleuchtung für einen 2-Personenhaushalt etwa 260 kWh pro Jahr, der Geschirrspüler ca. 200 kWh pro Jahr und das TV-Gerät maximal 140 kWh. Diese Richtwerte sind selbstverständlich ebenfalls abhängig vom Alter und der Energieeffizienz der verschiedenen Elektrogeräte. Für jedes Elektrogerät gibt es dann individuelle und einfache Lösungen, um den Stromverbrauch sofort erheblich zu senken, beispielsweise Energiesparlampen oder Zeitschaltuhren.</p>
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		<title>Als Mieter den Stromanbieter wechseln?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hausbesitzer kann jederzeit den Stromanbieter wechseln, da nur ein zentraler Stromzähler vorhanden ist. Doch die Wahlfreiheit des Stromanbieters ist auch bei einem Mietverhältnis gegeben. Zwar bestehen die Möglichkeiten, die durch die Liberalisierung des Strommarktes entstanden sind, auch für Mieter. Ausschlaggebend ist, ob es einen Stromzähler für das Haus oder für jeden Mieter gibt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hausbesitzer kann jederzeit den Stromanbieter wechseln, da nur ein zentraler Stromzähler vorhanden ist. Doch die Wahlfreiheit des Stromanbieters ist auch bei einem Mietverhältnis gegeben. Zwar bestehen die Möglichkeiten, die durch die Liberalisierung des Strommarktes entstanden sind, auch für Mieter. Ausschlaggebend ist, ob es einen Stromzähler für das Haus oder für jeden Mieter gibt. Der Vermieter hat nicht das Recht, jedem Mieter die Wahl des Stromanbieters vorzuschreiben, wenn es keinen Hauszähler gibt. Allerdings kann es unter Umständen sinnvoll sein, dem Ratschlag des Vermieters zu folgen. Vermieter können oft günstigere Konditionen und besondere Serviceleistungen aushandeln. Diese Fakten sollten Mieter kennen, wenn sie einen Strompreisvergleich planen.</p>
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<p>Wenn Stromzähler für jeden einzelnen Mieter installiert wurden, kann ein Mieter frei darüber entscheiden, welchen Anbieter er wählt. Hierzu benötigt er nicht das Einverständnis des Vermieters. Wenn dieser jedoch die Abschlagzahlungen an den Stromanbieter von der Warmmiete überweist, muss der Mieter seinen Vermieter über den Wechsel umgehend informieren. Allerdings haben viele Vermieter besondere Verträge mit dem lokalen Stromanbieter abgeschlossen, von dem auch Mieter profitieren, die einen eigenen Stromzähler besitzen. Bevor man sich also für einen neuen Anbieter entscheidet, sollte man beim Vermieter nach den Vertragsbedingungen fragen. Bessere Serviceleistungen oder niedrigere Abschlagszahlungen, die der Vermieter für seine Mieter ausgehandelt hat, gelten dann beim neuen Anbieter nicht.</p>
<p>Die Situation, dass es für das gesamte Haus nur einen Stromzähler gibt, ist heute sehr selten. Allerdings gibt es immer noch Hausanschlüsse, bei denen der Strompreis anteilig nach der Wohnungsgröße auf die Mieter umgelegt wird. In einem solchen Fall wählt nicht der Mieter seinen Stromanbieter, sondern der Vermieter. Wenn die Mieter sich einig sind, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln, müssen sie ihren Vermieter davon überzeugen. Der Vermieter ist jedoch nicht verpflichtet, den wünschen seiner Mieter in jedem Fall nachzukommen. Dem Wunsch, zu einem Anbieter von Öko-Strom zu wechseln, muss nicht entsprochen werden, wenn dadurch keine wesentlich geringeren Kosten zu erwarten sind.</p>
<p>Allerdings ist der Vermieter verpflichtet, die Nebenkosten für seine Mieter so gering wie möglich zu halten; auch muss er dies auf Anfrage nachweisen können. Aus diesem Grund können Mieter entsprechende Preisvergleiche vorlegen und so den Vermieter überzeugen. In einem solchen Fall führt dann der Vermieter den Wechsel durch, die Mieter haben damit keine Arbeit. Doch selbst wer einen eigenen Stromzähler besitzt, kann nicht über alle Bereiche der Stromlieferung bestimmen. Die Beleuchtung des Treppenhauses beispielsweise wird über einen gesonderten Hauszähler abgerechnet. Der Stromanbieter für diesen speziellen Hauszähler kann nur über den Vermieter gewechselt werden.</p>
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