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	<title>Strompreisentwicklung 2011 &#38; 2012 - Prognose für Deutschland</title>
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		<title>45% des Strompreises sind staatliche Abgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Strompreise sind aufgrund ihres rasanten Anstiegs in den letzten Jahren für viele Verbraucher ein Ärgernis und eine starke Belastung im Hinblick auf das Haushaltsbudget geworden. Doch wie setzen sich die Stromkosten eigentlich zusammen? Welche Rolle spielt der Staat? Wie sehen zukünftige Entwicklungstendenzen aus?
Wie setzt sich der Strompreis eigentlich konkret zusammen? 
Insgesamt setzt sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strompreise sind aufgrund ihres rasanten Anstiegs in den letzten Jahren für viele Verbraucher ein Ärgernis und eine starke Belastung im Hinblick auf das Haushaltsbudget geworden. Doch wie setzen sich die Stromkosten eigentlich zusammen? Welche Rolle spielt der Staat? Wie sehen zukünftige Entwicklungstendenzen aus?</p>
<p><strong>Wie setzt sich der Strompreis eigentlich konkret zusammen? </strong><br />
Insgesamt setzt sich der Strompreis aus 7 Komponenten zusammen, die im Einzelnen kurz genannt und beschrieben werden. Die prozentualen Anteile zeigen Ihnen jeweils, welcher Faktor besonders ins Gewicht fällt (Referenz: statistische Daten aus dem Jahr 2011):</p>
<p>- Stromerzeugung (eigentliche Energiegewinnung): 34,1 %<br />
- Netznutzung (Stromtransport): 20,1 %<br />
- Umsatzsteuer: 19 %<br />
- Konzessionsabgabe: 7,2 %<br />
- Ökosteuer/Stromsteuer: 8,2 %<br />
- EEG Umlage (gemäß Erneuerbare Energien Gesetz): 11,3 %<br />
- KWK Umlage (Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz): 0,1 %</p>
<p>Das Entgelt für die Stromerzeugung bezieht sich auf die eigentliche Herstellung in Kraftwerken, wobei eine Gewinnmarge für die betreffende Industrie inbegriffen ist. Bei der Netznutzung handelt es sich um Kosten, die für den Transport und die Verteilung bzw. den Ausbau des Stromnetzes entstehen. Die Umsatzsteuer geht direkt in die Staatskasse, die Konzessionsabgabe bezieht sich auf das Entgelt zur Einräumung von Wegerechten durch Kommunen. Die unter Bundeskanzler Gerhard Schröder eingeführte Ökosteuer dient dem Ausbau der erneuerbaren Energien (Solarstrom, Windkraft etc.) und zur Stabilisierung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Rentenversicherung. Die EEG Umlage dient ebenfalls der Förderung der erneuerbaren Energieformen (im Solarbereich sind gerade drastische Subventionskürzungen beschlossen worden). Die KWK Umlage dient der Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen, die die Kraft-Wärme-Kopplung nutzen.</p>
<p><strong>Welche staatlichen Abgaben und Steuern sind im Strompreis enthalten?</strong><br />
Wenn Sie die obigen Komponenten betrachten, dann fällt Ihnen sicherlich auf, dass im Grunde nur die ersten beiden Positionen (Erzeugung und Netznutzung) keine staatlichen Abgaben darstellen, wobei &#8220;Vater Staat&#8221; hier aber natürlich indirekt über die Umsatzsteuer am Gewinn beteiligt ist. Steigt der Stromverbrauch bzw. auch der Preis, so fließt natürlich auch mehr Geld in die Staatskasse. Die Daten zeigen, dass etwas über 50 % der Stromkosten durch die Produktion und die Zustellung erklärt werden können. Die Abgaben an den Staat erreichen aber auch schon eine Quote, die die 45 % Marke mittlerweile überschritten hat.</p>
<p><strong>Im Strompreis enthaltene staatliche Abgaben, Steuern und Gebühren: </strong></p>
<p>- Umsatzsteuer<br />
- Konzessionsabgabe<br />
- Ökosteuer/Stromsteuer<br />
- EEG Umlage<br />
- KWK Umlage</p>
<p>Gesamtvolumen: über 45 %</p>
<p><strong>Tendenzen: Wie haben sich die Steuern und Abgaben in den letzten Jahren entwickelt?</strong><br />
Ein Blick auf die Entwicklung der Stromkosten in den letzten 15 Jahren zeigt, dass sich die Kilowattstunde durchschnittlich von 17 Cent auf über 25 Cent im Jahr 2012 verteuert hat bzw. verteuern wird. Dies entspricht einer Teuerungsrate von ca. 50 %, wobei es regional je nach Anbieter und Netzstruktur noch Unterschiede geben kann. Ein Blick auf die Details für die Kosten in Bezug auf die Stromerzeugung und den Transport zeigt, dass es hier nur eine geringe Steigerung gegeben hat, zwischenzeitlich sind die Preise sogar gefallen. 1998 lag der Anteil pro Kilowattstunde bei 12,89 Cent, im Jahr 2011 bei 13,57 Cent. Die eigentlichen Produktionskosten für Strom, die ca. 50 % des Gesamtvolumens ausmachen, können diese Entwicklung also keinesfalls erklären.<br />
Wer mehr über die Zusammensetzung und die Entwicklung der Strompreise erfahren möchte, findet bei Tarifhelfer.de über diesen <a href="http://www.tarifhelfer.de/strom/strompreise/" target="_blank">Link</a> mehr Infos.</p>
<p><strong>Inwieweit ist also der Staat auch an den stetig steigenden Strompreisen Schuld?</strong><br />
Wenn Sie die Daten im Jahresvergleich betrachten, dann merken Sie sehr schnell, dass der Staat maßgeblich zur Steigerung der Stromkosten beigetragen hat. Dies begann mit der Einführung der EEG Umlage, die mittlerweile einen beträchtlichen Teil des Gesamtpreises ausmacht. 2006 wurde die Mehrwertsteuer um 3 % erhöht, was sich ebenfalls direkt auf den Endtarif für Verbraucher ausgewirkt hat. Auch die Ökosteuer wirkt sich seit ihrer Einführung mit einem beträchtlichen Gewicht aus. Man kann also durchaus sagen, dass die Politik der Bundesregierung in den letzten 15 Jahren maßgeblich zur Steigerung der Energiekosten beigetragen hat. Durch neu geschaffene Abgaben (Ökosteuer und EEG Umlage), die den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern sollen, wurde der Strompreis deutlich und vor allem auch langfristig erhöht. Natürlich hat der Staat auch indirekt ein Interesse an hohen Stromtarifen, da sich so durch die Mehrwertsteuer hohe Einnahmen für die klamme Staatskasse ergeben. Allerdings stellen hohe Energiekosten auch ein Risiko für den Wirtschaftsstandort Deutschland dar.</p>
<p><strong>Wie sieht die Zukunft des Strompreises in Deutschland aus? </strong><br />
Erst vor kurzem haben wieder zahlreiche regionale Stromanbieter mit neuen Preiserhöhungen auf sich aufmerksam gemacht. Sie begründen diese mit gestiegenen Kosten für die Produktion und den Netzausbau. Hier zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang zur beschlossenen Energiewende in Deutschland. <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/StatischeSeiten/Breg/Energiekonzept/05-kernenergie.html" target="_blank">Im Jahr 2022 sollten alle Kernkraftwerke abgeschaltet sein</a>, bis dahin sollten die erneuerbaren Energien ca. 35 % des gesamten Energiebedarfs in Deutschland decken. Allerdings ist dazu ein massiver Ausbau des Netzes nötig, damit die Windparks in der Nordsee die &#8216;erneuerbare Energie&#8217; auch in den industriell starken Süden transportieren können. Alle Politiker betonen, dass Strom in Zukunft nicht zuletzt aufgrund der Energiewende teurer wird, schließlich sind Investitionen in Milliardenhöhe nötig, die auch an die Stromkunden weitergegeben werden. Gleichwohl betonen fast alle Politiker unisono, dass die Energiekosten für Verbraucher und den Industriestandort Deutschland insgesamt bezahlbar bleiben müssen. Dies kann aber angesichts der hier geschilderten Daten nur funktionieren, wenn &#8220;Vater Staat&#8221; in Zukunft seine preistreibende Rolle nicht mehr so stark ausübt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für Verbraucher gibt es dennoch eine gute Nachricht, denn online lassen sich mit wenigen Klicks die Tarife verschiedener Stromanbieter vergleichen. So können Sie auch in Zukunft flexibel auf Preiserhöhungen reagieren und stets den attraktivsten Tarif für sich wählen. Dass es weitere Anstiege im Bereich der Energiekosten auch in Zukunft geben wird, ist unbestritten. Die Höhe lässt sich allerdings nicht genau beziffern.</p>
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		<title>Mit einem Stromtarifrechner viel Geld sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Summe, die unter der Stromrechnung steht, erscheint fast jedem Haushalt zu hoch. Das überrascht nicht unbedingt, da die Energiekosten in den letzten Jahren konsequent immer wieder neue Rekorde gebrochen haben. Doch hohe Nachzahlungen muss heute längst nicht jeder einfach so hinnehmen. Bundesweit gibt es mittlerweile um die tausend Stromanbieter, die, anders als bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Summe, die unter der Stromrechnung steht, erscheint fast jedem Haushalt zu hoch. Das überrascht nicht unbedingt, da die Energiekosten in den letzten Jahren konsequent immer wieder neue Rekorde gebrochen haben. Doch hohe Nachzahlungen muss heute längst nicht jeder einfach so hinnehmen. Bundesweit gibt es mittlerweile um die tausend Stromanbieter, die, anders als bei den Tankstellen, teilweise drastische Preisunterscheite vorweisen. Somit könnte sich ein Wechsel richtig bezahlt machen. Einziges Problem hierbei ist, dass man alleine nicht den Überblick über die tausend verschiedenen Tarife behält. Hilfe bei der Suche nach dem wirklich günstigsten Stromtarif versprechen <a href="http://www.energietarife.com/index.php?strom-tarifrechner" target="_blank">Stromtarifrechner</a> im Internet. </p>
<p>Vergleichsrechner für Stromanbieter können in der Regel kostenlos genutzt werden und sind immer auf dem aktuellen Stand der Dinge. In nur wenigen Minuten lassen sich so die Stromlieferanten ermitteln, von denen man die Energie zu den günstigsten Konditionen beziehen kann. Viele Anbieter sind jedoch nicht in ganz Deutschland verfügbar, so dass der Rechner die Postleitzahl benötigt. Ebenfalls angeben kann man den ungefähren Jahresverbrauch der eigenen Wohnung beziehungsweise des Hauses. So kann der Rechner auch direkt die Summe anzeigen, die im Falle eines Wechsels eingespart werden kann. Bei Verbrauchern, die eine relativ große Immobilie haben oder noch beim lokalen Grundversorger unter Vertrag sind, kann der Tarifwechsel für Einsparungen im dreistelligen Eurobereich sorgen. </p>
<p>Unterm Strich lohnt sich die Nutzung eines Stromtarifrechners fast immer. So sollte er regelmäßig oder mindestens einmal jährlich eingesetzt werden, um zu überprüfen, ob die gleiche Strommenge noch günstiger erhalten werden kann. Auch nach preiswertem Ökostrom kann man mit dem Vergleichsservice suchen und so zur Umweltschonung beitragen. Der eigentliche Wechsel klappt dann recht einfach und unbürokratisch. Die Vergleichsplattform stellt auf Wunsch direkt eine Weiterleitung zum neuen Anbieter her, auf dessen Plattform der Wechsel direkt in Auftrag gegeben werden kann.</p>
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		<title>Herstellung und Entwicklung von Ökostrom</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/herstellung-und-entwicklung-von-okostrom/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein durch die vergangenen Geschehnisse gestiegenes Umweltbewusstsein, veranlasst immer mehr Menschen dazu, sich mit dem Gedanken an Ökostrom zu beschäftigen. Dabei wissen nicht alle, was Ökostrom genau bedeutet.
Was ist Ökostrom?
Als Ökostrom darf sich nur Strom bezeichnen, der zu 100% aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird. Die bekannten Quellen sind hierbei Wind, Wasser, Sonne (Photovoltaik) und Biomasse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein durch die vergangenen Geschehnisse gestiegenes Umweltbewusstsein, veranlasst immer mehr Menschen dazu, sich mit dem Gedanken an Ökostrom zu beschäftigen. Dabei wissen nicht alle, was Ökostrom genau bedeutet.</p>
<p><strong>Was ist Ökostrom?</strong><br />
Als Ökostrom darf sich nur Strom bezeichnen, der zu 100% aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird. Die bekannten Quellen sind hierbei Wind, Wasser, Sonne (Photovoltaik) und Biomasse. Aber auch die Geothermie, also die Nutzung von Erdwärme, zählt zu den erneuerbaren Energien.<br />
Gewonnen wird Ökostrom auf drei Arten. Durch die Umwandlung von kinetischer Energie, wie es bei Wind und Wasser der Fall ist oder durch die Umwandlung von Wärme, Geothermie und Biomasse. Allein die Photovoltaik erzeugt Strom direkt aus einer reinen Energiequelle.<br />
In den letzten Jahren hat die Erzeugung von Ökostrom große Fortschritte gemacht, weshalb die Menge an gewonnenem Strom nicht nur größer wurde, sondern auch die Herstellung desselben viel einfacher.<br />
Dabei gibt es Quellen, die an manchen Orten besser geeignet sind als andere. Deutschland z.B. verfügt nur über wenige Sonnenstunden, weshalb die Photovoltaik bei uns nie zu einem festen Fuß in Sachen Ökostrom werden wird. Im Gegenzug verfügen wir über starke Winde, weshalb die Windkraft bei uns weit vorangetrieben wird.</p>
<p><strong>Herstellung von Ökostrom</strong><br />
Aber auch die Herstellung von Ökostrom ist teilweise recht umstritten. So gilt der Bau von Staudämmen zur Nutzung der <a href="http://www.naturenergieplus.de/cms/oekostrom/kraftwerke/kraftwerke.php" target="_blank">Wasserkraft</a> als schwerer Eingriff in die Natur, die man mit dem Ökostrom ja gerade schützen will. Daher werden stets neue Verfahren entwickelt, mit denen die Ausbeute vergrößert und der Eingriff in die Natur verringert werden soll.<br />
Verbraucher, die auf Ökostrom wechseln möchten, sollten aufpassen. Einige Anbieter werben damit, Ökostrom zu produzieren, verkaufen in Wahrheit aber gewöhnlichen Strom, den sie billig in anderen Ländern einkaufen.<br />
Ökostrom ist allerdings schon längst nicht mehr so teuer, wie er es einst war. Durch die verbesserten Herstellungsmethoden konnten die Kosten für die Herstellung von Ökostrom auf die Kosten von normalem Strom gedrückt werden.</p>
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		<title>LED-Lampen in Wohn- und Arbeitsräumen einsetzen</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/led-lampen-in-wohn-und-arbeitsraumen-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatz von LED-Lampen (siehe auch http://www.leuchtmittelcenter.de/led-lampen&#8212;278.html) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Bieten sie doch einiges an Vorteilen. Gerade die Nutzung in Wohn- und Büroräumen eröffnet nahezu unbegrenzte kreative Möglichkeiten. Ganz davon abgesehen ist die Beleuchtung mit LED-Technik eine im Vergleich zu anderen Techniken äußerst stromsparende Möglichkeit, um Licht ins Dunkel zu bringen.
LED-Technik genauer betrachtet
LED [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von LED-Lampen (siehe auch <a href="http://www.leuchtmittelcenter.de/led-lampen---278.html" target="_blank">http://www.leuchtmittelcenter.de/led-lampen&#8212;278.html</a>) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Bieten sie doch einiges an Vorteilen. Gerade die Nutzung in Wohn- und Büroräumen eröffnet nahezu unbegrenzte kreative Möglichkeiten. Ganz davon abgesehen ist die Beleuchtung mit LED-Technik eine im Vergleich zu anderen Techniken äußerst stromsparende Möglichkeit, um Licht ins Dunkel zu bringen.</p>
<p><strong>LED-Technik genauer betrachtet</strong><br />
LED steht für light-emitting diode. Eine LED-Birne ist also ein elektronisches Halbleiter-Bauelement, welches, sofern man Strom hindurchfließen lässt, anfängt zu leuchten. LED-Lampen bestehen meistens aus mehreren solcher Dioden. Teilweise sind die Dioden in verschiedenen Farben verbaut. Dies ermöglicht, sofern man die Farben Rot, Grün und Blau verwendet, mithilfe einer elektronischen Steuerung sogar einen Farbwechsel. Dieser Farbwechsel erfolgt meist ganz nach Wunsch manuell oder automatisch. Möglich sind hier teilweise bis zu 16,7 Millionen Farben. Die durchschnittliche Lebensdauer von modernen, im Handel erhältlichen LED Leuchtmitteln beträgt in der Regel 25.000 bis 45.000 Stunden und liegt damit deutlich höher als bei anderen Beleuchtungs-Techniken.</p>
<p><strong>Einsatzmöglichkeiten von LED-Lampen</strong><br />
Die Beleuchtung mit Hilfe vom LED-Leuchten bringt viele kreative und beeindruckende Möglichkeiten der Raumgestaltung mit sich. Allein schon aufgrund der geringen Einbaugröße der meisten Leuchtmittel eignen sich LED-Leuchten ganz hervorragend als Regalbeleuchtung oder gar zur Beleuchtung von Schubladen. Dies ist mit herkömmlichen Leuchtmitteln in aller Regel nicht möglich, da diese allein schon aufgrund ihrer Größe nicht für jeden Einbauort geeignet sind und deshalb nicht passen oder gar zu sehr auffallen würden. Auch die Wärmeabstrahlung ist unter keinen Umständen zu unterschätzen.<br />
LED-Leuchtmittel lassen sich hingegen oftmals sehr dezent und nahezu unsichtbar unterbringen. Eine LED-Leiste auf der Unterseite eines Regals ist im ausgeschalteten Zustand nicht zu sehen. Eingeschaltet rückt sie aber besondere, im Regal stehende Gegenstände in das richtige Licht. Ausgefallene Akzente würde hier sogar farbiges oder wechselndes Licht bringen und so einen zusätzlichen Blickfang bedeuten.<br />
LED-Leisten und andere LED-Leuchten lassen sich meist sehr einfach verbauen. Oftmals sind noch nicht einmal Schrauben nötig. Ein Aufkleben am gewünschten Montageort ist oft völlig ausreichend.</p>
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		<title>Zusammensetzung des Strompreises: Ein Einblick</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/zusammensetzung-des-strompreises-ein-einblick/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit der kürzlich beschlossenen Energiewende ärgern sich viele Verbraucher beim Anblick der Jahresabrechnung über steigende Strompreise. Doch woraus setzt sich der Strompreis überhaupt zusammen? Wer verdient wie viel und wie hat sich der Preis in den letzten Jahren entwickelt? 
Aus welchen Kostenstellen setzt sich der Strompreis zusammen?
Grundsätzlich besteht der Strompreis aus den 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst seit der kürzlich beschlossenen Energiewende ärgern sich viele Verbraucher beim Anblick der Jahresabrechnung über steigende Strompreise. Doch woraus setzt sich der Strompreis überhaupt zusammen? Wer verdient wie viel und wie hat sich der Preis in den letzten Jahren entwickelt? </p>
<p><strong>Aus welchen Kostenstellen setzt sich der Strompreis zusammen?</strong><br />
Grundsätzlich besteht der Strompreis aus den 3 folgenden Komponenten: Energielieferung, Netznutzung und Steuern bzw. Abgaben und Umlagen. Energielieferung meint den Preis für den gelieferten Strom, welcher maßgeblich an Großhandelsmärkten (Beispiel: <a href="http://www.eex.com/de/" target="_blank">European Energy Exchange (EEX)</a>) bestimmt wird. Gemeint sind also die Kosten für das Produkt Strom, die aktuell etwa ein Viertel des gesamten Strompreises ausmachen. Dieser Anteil beinhaltet auch die Gewinnmarge des jeweiligen Stromanbieters, wohingegen die Preise für die Netznutzung sowie die Höhe der Abgaben und Steuern staatlich reguliert werden. </p>
<p>Hieran wird deutlich, dass der Staat großen Einfluss auf die Energiepreise hat und maßgeblich an den Einnahmen beteiligt ist. Die Kosten für den Strom selbst machen nur 25% des Endpreises aus. Das Netznutzungsentgelt ist ein staatlich bestimmtes Entgelt für den Transport und die Verteilung des Stromes. Dieser Posten stellt ca. 25% des gesamten Strompreises dar, was auch darin begründet ist, dass in Deutschland vier &#8216;Energieriesen&#8217; quasi eine Monopolstellung aufweisen. Der größte Anteil des Strompreises jedoch entsteht für Verbraucher durch die staatlichen Abgaben: Aktuell sind es schon über 40%. Ein anderer wesentlicher Bestandteil, den viele Verbraucher von der jährlichen Jahresabrechnung her kennen, ist der Anteil für die Messgeräte (Stromzähler) sowie für die Abrechnung. Diese Kosten machen aber insgesamt nur ca. 4% der Gesamtkosten aus. </p>
<p><strong>Welchen Anteil nehmen Steuern und Abgaben ein? Wie viel verdient der Staat am Strom? </strong><br />
Wie oben bereits erwähnt, verursachen staatliche Steuern und Abgaben mit über 40% die größten Kosten. Daher kann durchaus gesagt werden, dass die Politik die <a href="http://www.tarifhelfer.de/strom/strompreise/" target="_blank">Rahmenbedingungen für den Strompreis</a> maßgeblich mitbestimmt und in den letzten Jahren auch zur Preissteigerung beigetragen hat. Unter den Punkt Abgaben und Steuern fallen ganz konkret folgende Posten: </p>
<p>- Konzessionsabgabe (= Entgelt für eingeräumte Wegerechte in Kommunen)<br />
- KWK-Umlage im Sinne des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung)<br />
- EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (Windkraft, Solarenergie, etc.)<br />
- Ökosteuer (Stromsteuer) zur Förderung einer klimafreundlicheren Politik sowie zur Stabilisierung des Rentenbeitragsniveaus<br />
- Umsatzsteuer (liegt aktuell bei 19%). </p>
<p>Der Ausweis der geschilderten Kostenpunkte erfolgt auf Rechnungen unterschiedlich. Während die Umsatzsteuer für Verbraucher deutlich sichtbar separat ausgewiesen wird, so werden die anderen Kostenpunkte oft einfach unter dem Begriff &#8216;Arbeitspreis&#8217; zusammengefasst. Große und sehr energieintensive Unternehmen sind von der EEG-Umlage z.T. befreit, da sie sonst in der Produktion mit erheblichen Mehrkosten kalkulieren müssten und so die Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt werden könnte. </p>
<p><strong>Hat sich die Zusammensetzung in den vergangenen Jahren verändert?</strong><br />
Die Konzessionsabgabe ist schon seit dem Jahre 1998 konstant, wohingegen die KWK-Zulage in den Jahren 2010 und 2011 gefallen ist. Auch die 1998 eingeführte Stromsteuer (Ökosteuer) ist seit 2003 konstant. Die Umsatzsteuer ist seit den Beschlüssen der Großen Koalition im Jahre 2005 von damals 16% auf aktuell 19% gestiegen; in den letzten 6 Jahren ist sie also konstant geblieben. Die Kosten für die eigentliche Stromerzeugung sind seit 1998 kontinuierlich von Jahr zu Jahr gestiegen, auch wenn 2010 und 2011 wieder ein leicht fallender Preis konstatiert werden kann. </p>
<p>Der größte Preistreiber der jüngsten Zeit ist aber die EEG-Umlage, da diese von 2010 bis 2011 kräftig gestiegen ist. Sie wird wohl auch in naher Zukunft steigen, da im Zuge der beschlossenen Energiewende neue Investitionen im Bereich der alternativen Energie nötig werden (Stichwort Netzausbau). Betrachtet man die Preisentwicklung zwischen 1998 und 2011, so muss man feststellen, dass die Abgaben und Steuern für Strom von knapp 25% auf mittlerweile 40% angestiegen sind. Damit wird deutlich, dass neben wirtschaftlichen Entwicklungen vor allem politische Maßnahmen entscheidend zum Preisanstieg beim Strom beigetragen haben. </p>
<p><strong>Aktueller Hinweis zur Strompreisentwicklung</strong><br />
In den letzten Wochen haben wieder <a href="http://www.tarifhelfer.de/energie/strompreise-in-deutschland-steigen-2012/" target="_blank">Hunderte von (regionalen) Stromanbietern kräftige Preiserhöhungen verkündet</a>. Begründet werden diese vor allem mit steigenden Kosten für die Beschaffung sowie mit Netzkosten. Jetzt aber hat die Bundesnetzagentur mitgeteilt, dass die Erhöhung in dieser Form nicht gerechtfertigt sei. Daher rechnet die Behörde damit, dass viele Stromanbieter die beschlossenen Erhöhungen zumindest teilweise wieder revidieren werden. </p>
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		<title>Schlaue Stromzähler helfen beim Energiesparen</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/schlaue-stromzahler-helfen-beim-energiesparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Stromkonzerne werben jetzt für „schlaue Stromzähler“. Schlau deshalb, weil sie den Stromverbrauch einzelner Haushaltsgeräte messen und aufzeichnen können. Das Besondere an den schlauen Zählern ist aber, dass sie selbstständig entsprechend des verfügbaren Stromangebots entscheiden sollen, wann ein Haushaltsgerät eingeschaltet wird. Werden Haushaltsgeräte dementsprechend programmiert, können wesentlich günstigere Stromtarife genutzt werden. Neben hohen Ansprüchen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Stromkonzerne werben jetzt für „schlaue Stromzähler“. Schlau deshalb, weil sie den Stromverbrauch einzelner Haushaltsgeräte messen und aufzeichnen können. Das Besondere an den schlauen Zählern ist aber, dass sie selbstständig entsprechend des verfügbaren Stromangebots entscheiden sollen, wann ein Haushaltsgerät eingeschaltet wird. Werden Haushaltsgeräte dementsprechend programmiert, können wesentlich günstigere Stromtarife genutzt werden. Neben hohen Ansprüchen an die Elektronik müssen aber auch die Stromkonzerne zunächst lastvariable und tageszeitabhängige Stromtarife einführen. Die <a href="http://www.energie-experten.org" target="_blank">Energie-Experten</a> haben die wichtigsten Punkte zu den sogenannten Smart Metern zusammengefasst.</p>
<p>Smart Meter sind in Unternehmen schon länger im Einsatz. In privaten Haushalten herrschen allerdings noch die schwarzen Drehscheibenzähler vor. Allerdings müssen laut §21 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) ab dem 1. Januar 2010 in Neubauten und bei Sanierungen Smart Meter vom Energieversorger installiert werden. Bis 2020 müssen dann alle „alten“ Zähler ersetzt sein. Um auf Kundenseite den Smart Meter zur Kosteneinsparung zu nutzen, verpflichtet §40 des EnWG die Energieversorger lastvariable und tageszeitabhängige Stromtarife einzuführen.</p>
<p>Die Informationen, die der sogenannte Smart Meter bereit stellt, sind vielfältig: Neben dem Zählerstand und Verbrauch wird ebenfalls der Stromtarif angezeigt. Vor allem ermöglicht aber die Kommunikation zwischen Kunde und Energieversorger, gespeicherte Daten zu übermitteln und Tarifwechsel automatisch vorzunehmen. Die Datenübertragung zwischen Energieversorger und Kunde funktioniert dabei über das Stromnetz. Daten auf dem heimischen Computer anzuzeigen und auszuwerten erfordert jedoch die herkömmliche Anbindung ans Telefonnetz.</p>
<p>Wie lange es dauern wird, bis die Energieversorger direkt mit schlauen Endgeräten kommunizieren können und deren Steuerung nach Kundenvorgabe übernehmen, ist bisher jedoch noch nicht abzusehen. Allerdings würde gerade dies ein großes Effizienzpotential erschließen: Je nach Angebot könnten dann Endgeräte aus- oder angeschaltet werden. Dies würde insbesondere die Integration von Wind- und Solarkraft unterstützen, indem der Bedarf flexibel auf das Angebot reagiert.</p>
<p>Neben der Anlagentechnik können aber auch durch Verhaltensänderungen erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden. Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, müssen aber auch Informationen bereit gestellt werden. Hierbei ist eine <a href="http://www.energie-experten.org/experten/kategorie/strom.html" target="_blank">Energieberatung Strom</a> eine wichtige Grundlage, um seinen eigenen Umgang mit Strom zu überprüfen und die Haushaltsgeräte zu identifizieren, die den größten Stromverbrauch aufweisen.</p>
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		<title>Strompreise 2012 – Wird Strom wieder teurer?</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/strompreise-2012-%e2%80%93-wird-strom-wieder-teurer/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://strompreisentwicklung.net/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Der Strompreis sind die Bruttokosten, also inklusive jeweils gültiger gesetzlicher Mehrwertsteuer, die der Verbraucher als Kunde an den Energieversorger dafür zahlen muss, dass er zu jeder Zeit genügend Strom über die Steckdosen in Haus oder Wohnung verfügbar hat.
Es gibt von der Erzeugung her unterschiedlichen Strom und auf der anderen Seite eine Vielzahl an Stromanbietern. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Strompreis sind die Bruttokosten, also inklusive jeweils gültiger gesetzlicher Mehrwertsteuer, die der Verbraucher als Kunde an den Energieversorger dafür zahlen muss, dass er zu jeder Zeit genügend Strom über die Steckdosen in Haus oder Wohnung verfügbar hat.</p>
<p>Es gibt von der Erzeugung her unterschiedlichen Strom und auf der anderen Seite eine Vielzahl an Stromanbietern. Sie sind unisono Wirtschaftsunternehmen; in der Regel Kapitalgesellschaften, die als solche gesetzlich dazu verpflichtet sind, Gewinne zu machen. Das tun sie entweder im eigenen Interesse, oder im Interesse der Eigentümer, sprich der Aktionäre oder der Gesellschafter. Gewinne werden über den Umsatz sowie über den Verkaufspreis des Wirtschaftsgutes erzielt, in diesem Falle mit dem Strom.</p>
<p>So wie in den vergangenen Jahren auch, muss für das kommende Jahr 2012 erneut mit einer Strompreiserhöhung gerechnet werden. Die Energieversorger haben zur <a href="http://www.stromanbieterpreisvergleich.org/strompreisentwicklung/"><span style="text-decoration: underline;">Strompreisentwicklung</span></a> immer dieselben Argumente, die sie auch mit Zahlen belegen können. Die zuständige Bundesaufsichtsbehörde prüft hin und wieder, ob ein Gesetzesmissbrauch bei der allgemeinen Strompreisentwicklung vorliegt. Sie hat aber weder Recht noch Möglichkeiten, eine Strompreiserhöhung zu beeinflussen – es sei denn, eine Kartellabsprache wäre nachweisbar.</p>
<p>Strombörse, Erneuerbare Energien, Fotovoltaik, Windkraft, Reduzierung des AKW-Stroms oder die eventuelle Notwendigkeit, ausländischen Strom hinzukaufen zu müssen sind die Argumente, mit denen der Stromkäufer sukzessive darauf vorbereitet wird, dass es keinen anderen Weg gibt, als den Strompreis auch im Jahre 2012 wieder anzuheben.</p>
<p>Auch am Billigstrom wird verdient, denn die Billiganbieter sind ebenfalls Unternehmen der freien Wirtschaft, so wie beispielsweise die Stadtwerke. Sie sind in der Regel GmbHs, deren oft einziger Gesellschafter die Stadt ist, die sich ihrerseits Gewinne aus dem Stromverkauf verspricht. Es ist vielmehr eine Frage der Relation, in welcher Höhe bei welchem der Stromanbieter in Deutschland die Strompreise 2012 verteuert werden.</p>
<p>Die interessante Frage wird sein, ob das schon zum Jahresanfang oder eher zur Jahresmitte hin der Fall sein wird!</p>
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		<title>Steigender Energiepreise – Was kann man tun?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Wohnungs- und Hausbesitzer zahlen zu viel für den Strom, einfach weil sie sich nicht darum kümmern, oder weil sie sich denken, dass ein Stromanbieterwechsel ohnehin nichts bringt.
Während die Energiepreise steigen, sollte der Endverbraucher – und das sind wir alle – schauen, wo man denn im Haushalt Strom sparen kann.
Viele Lampen und Leuchten bleiben oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Wohnungs- und Hausbesitzer zahlen zu viel für den Strom, einfach weil sie sich nicht darum kümmern, oder weil sie sich denken, dass ein Stromanbieterwechsel ohnehin nichts bringt.<br />
Während die Energiepreise steigen, sollte der Endverbraucher – und das sind wir alle – schauen, wo man denn im Haushalt Strom sparen kann.</p>
<p>Viele Lampen und Leuchten bleiben oft stundenlang eingeschaltet, ohne dass sich jemand im Raum aufhält. Auch Lampen haben einen Verbrauch und dieser wird am Ende durch den Stromzähler definiert und vom Anbieter bei der Abrechnung in Euro umgesetzt. PC-Anlagen, Fernseher, Waschmaschinen, Trockner und Elektroherde sind die größten Verbraucher in einem normalen Haushalt. Diese Geräte sollten nie auf Stand-by-Betrieb laufen, denn auch in dieser Stellung verbrauchen die Geräte Strom und das kann auf das Jahr gerechnet eine zweistellige Eurosumme an Ersparnis ergeben.</p>
<p>Hat man im Haushalt selbst alles dafür getan, um die Abrechnung so gering wie möglich zu halten, kann man zusätzlich schauen, ob es nicht einen anderen, günstigeren Stromanbieter gibt. Dazu kann man im Internet einen <a href="http://www.stromauskunft.de/strom/strompreisvergleich.html" target="_blank">Strompreisvergleich</a> anstellen. Unbürokratisch und einfach ist ein Wechsel des Stromanbieters auch inzwischen geworden. Wie bei einem Girokonto übernimmt der neue Anbieter alles, was mit dem Wechsel zu tun hat: die Abmeldung vom Vorgänger, neue Abbuchungsaufträge und so weiter.</p>
<p>Nur ist es für den Verbraucher wichtig, dass er wirklich den für ihn besten Stromanbieter gefunden hat und der Wechsel sich auch positiv auf die Geldbörse auswirkt. Dabei hilft der bereits erwähnte Strompreisvergleich, den sich jeder einfach und schnell im Internet erstellen lassen kann. Hat man trotz Wechsel immer noch keine Ersparnis, dann sollte man einen Energiefachmann kommen lassen, der alle Stromquellen überprüft und auf mögliche Stromfresser aufmerksam machen kann, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
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		<title>Stromspartipps, Stromkosten sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da aufgrund vieler Faktoren nicht mit einem schnellen und vor allem dauerhaften Sinken der Strompreise zu rechnen ist, sollten Verbraucher verstärkt versuchen, ihren Stromkosten zu reduzieren. Eine gute Möglichkeit ist der Strompreisvergleich verschiedener Anbieter, der zu erheblichen Einsparungen bei den Stromnebenkosten führen kann. Doch auch abseits des Wechsels zu einem anderen Anbieter gibt es viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da aufgrund vieler Faktoren nicht mit einem schnellen und vor allem dauerhaften Sinken der Strompreise zu rechnen ist, sollten Verbraucher verstärkt versuchen, ihren Stromkosten zu reduzieren. Eine gute Möglichkeit ist der Strompreisvergleich verschiedener Anbieter, der zu erheblichen Einsparungen bei den Stromnebenkosten führen kann. Doch auch abseits des Wechsels zu einem anderen Anbieter gibt es viele Stromspartipps, die die Stromkosten merklich reduzieren. Oftmals ist es nur ein Umdenken zu Strom sparendem Handeln im Alltag, das dazu führt, dass man seine Stromkosten merklich senken kann. Dabei muss der Verbraucher nicht auf Komfort verzichten und die Lebensweise nicht drastisch umstellen.</p>
<p><a href="http://strompreisentwicklung.net/strompreisvergleich/">&#8211;&gt; Direkt zum Strompreisvergleich</a><strong>, sparen Sie jeden Monat Geld!</strong></p>
<p>Bald werden die 100 Watt-Glühlampen aus dem Handel verschwinden. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um auf Energiesparlampen oder Halogenlampen umzusteigen. Sowohl die Energiesparlampen als auch Halogenleuchter verbrauchen nur einen Bruchteil des Stroms einer herkömmlichen Glühlampe. Während eine 60-W-Lampe in ihrer durchschnittlichen Lebensdauer etwa 900 kWh verbraucht, benötigt die entsprechende Energiesparlampe im gleichen Zeitraum nur knapp 200 kWh. Die Ersparnis in dieser Zeit liegt so hoch, dass sich der vergleichsweise hohe Preis für die Lampe schnell amortisiert.</p>
<p>Auch Stand-by-Geräte sind ein Grund für hohe Stromkosten. Ein TV-Gerät im Stand-by-Modus verbraucht sehr <a href="http://strom.idealo.de/" target="_blank">viel Strom</a>, ohne dass eine Leistung genutzt wird. Nicht genutzte Geräte sollten daher immer ausgeschaltet oder der Stecker vom Netz genommen werden. Eine Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig auszuschalten, besteht in entsprechenden Steckdosenleisten mit Schalter. Auch Zeitschaltuhren an Steckdosenleisten sind eine gute Möglichkeit, einen unnötigen Stromverbrauch an Elektrogeräten zu verhindern. Lampen werden oft mit voller Strahlung betrieben. Eine kostengünstige und effiziente Möglichkeit ist die Umrüstung auf Dimmer. Ein Dimmer erleuchtet den Raum variabel und hilft so, Stromkosten zu senken.</p>
<p>Eine weitere Sparmöglichkeit ergibt sich aus der Neuanschaffung von Elektrogeräten. Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen oder Gefriertruhen sind oft wahre „Stromfresser“. Heute ist es lohnender, ein defektes Gerät nicht zu reparieren, sondern gehen ein Gerät mit moderner Energieeffizienz auszutauschen. Bei einem Neukauf sollte man daher vor allem darauf achten, dass der Stromverbrauch gering ist. Eine einheitliche Energieeffizienz-Klassifizierung macht diese Strom sparenden Geräte sofort sichtbar.</p>
<p>Auch bei der täglichen Hausarbeit gibt es viele Möglichkeiten, Strom zu sparen. So verbraucht das Garen mit Umluft im Ofen weit weniger Energie als andere Garungsarten. Auch der Wäschetrockner sollte nur im Notfall zum Einsatz kommen. Zwar lässt sich die Wäsche damit um ein Vielfaches schneller trocknen, für diese Leistung benötigt der Wäschetrockner jedoch sehr viel Strom. Auch beim Wäschewaschen kann man den Stromverbrauch auch bei älteren Maschinen merklich senken. Jede Waschmaschine hat ein Energiesparprogramm. Wer zusätzlich noch darauf verzichtet, weiße Wäsche bei 95 °C zu waschen, spart sehr viel Energie.</p>
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		<title>Günstigster Stromanbieter der Beste?</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/guenstigster-stromanbieter/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hauptgrund für einen Anbieterwechsel bei der Stromversorgung ist sicherlich, eine finanzielle Entlastung bei diesen Nebenkosten zu erreichen. Derzeit kann ein Verbraucher zwischen über 10.000 verschiedenen Angeboten wählen und hat fast 1.000 verschiedene Anbieter zur Auswahl. Diese große Auswahl an Anbietern und Tarifen hat dafür gesorgt, dass es für jeden Verbraucher den passenden Tarif gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hauptgrund für einen Anbieterwechsel bei der Stromversorgung ist sicherlich, eine finanzielle Entlastung bei diesen Nebenkosten zu erreichen. Derzeit kann ein Verbraucher zwischen über 10.000 verschiedenen Angeboten wählen und hat fast 1.000 verschiedene Anbieter zur Auswahl. Diese große Auswahl an Anbietern und Tarifen hat dafür gesorgt, dass es für jeden Verbraucher den passenden Tarif gibt. Auch das Sparpotenzial ist besser als jemals zuvor. Und genau hier liegt ein Problem, denn jeder dieser Anbieter verspricht, der Beste und vor allem Günstigste zu sein. Doch was auf den ersten Blick als wunderbare Möglichkeit erscheint, die Kosten zu senken, kann sich bei näherer Betrachtung als schlechte Wahl herausstellen. Der harte Wettbewerb auf dem Strommarkt hat zwar dazu geführt, dass sich Kosten sparen lassen, doch nicht immer kann ein Verbraucher das beworbene Einsparungspotenzial auch voll nutzen.</p>
<p><a href="http://strompreisentwicklung.net/strompreisvergleich/">&#8211;&gt; Direkt zum Strompreisvergleich</a><strong>, sparen Sie jeden Monat Geld!</strong></p>
<p>Besonders beliebt sind Wechselprämien. So werden oft 50 oder 100€ gutgeschrieben, wenn ein Wechsel vollzogen wird. Die Strompreise, die ein solcher Anbieter jedoch oftmals hat, müssen nicht wirklich zu einer dauerhaften Einsparung führen. Auch der Strompreis unterliegt starken Schwankungen und viele Anbieter werben mit günstigen Tarifen, erhöhen aber häufig und stark die Preise. Eine Beobachtung der Preisentwicklung ist im Internet sehr gut möglich und auch die Meinung anderer Verbraucher kann hier Aufschluss geben. </p>
<p>Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass es unterschiedliche Stromtarife gibt und dass oft ein Mix der Ressourcen schon Geld sparen kann. Die meisten Anbieter werben mit Strom aus nicht regenerativen Ressourcen. Wer hier einen ökologischen Mix wünscht, zahlt oft mehr als bei seinem bisherigen Versorger. Generell ist der sogenannte Öko-Strom teurer als Strom aus Atom- oder Kohleenergie, die meisten Preise sind dann also nicht mehr zu halten. Ein Preisvergleich sollte daher immer den gewünschten Strommix enthalten. Diese Information ist auch wichtig, wenn der Verbraucher bei einem Anbieter in Vorkasse geht, also den Strom für ein gesamtes Jahr im Voraus bezahlen muss. Hier ist ein Wechsel zu einem anderen Energiemix nicht möglich, selbst wenn sich eine andere Zusammenstellung als kostengünstiger oder ökologischer erweisen sollte.</p>
<p>Auch beim Vertragsinhalt muss ein günstiger Stromanbieter nicht zwingend auch der Beste sein. Günstige Preise haben oft einen negativen Effekt auf die Serviceleistungen. Auch ist die Kundenbindung bei besonders günstigen Stromanbietern oft langfristig, die Kündigungsfristen entsprechend. Die Kundenzufriedenheit bei einem Stromversorger entsteht nicht nur durch günstige Preise, sondern auch durch einen qualitativen Service und einen hohen Leistungsanspruch. Zu diesem Service gehört auch, dass der Anbieter eine kostenfreie Havarienummer besitzt und bei Stromausfall schnell Abhilfe leisten kann. Auch die Transparenz der Preispolitik spielt auf dem Strommarkt eine sehr wichtige Rolle.</p>
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