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	<title>Strompreisentwicklung 2013 - Prognose für Deutschland</title>
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		<title>Stromsparen im Haushalt: Die besten Tipps &amp; Tricks</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die derzeit bereits horrenden Strompreise werden zukünftig weiter steigen. Das Thema Energiesparen muss nicht jeder daher aus reiner Liebe zu seinem Heimatplaneten betreiben. Viele interessiert schlicht die Kostenersparnis, denn Energieausgaben schmälern das schwer verdiente Einkommen erheblich. Es lohnt sich daher, alle Potenziale zu prüfen.
Der erste Schritt ist einfach
Eine einfache Maßnahme ist der Anbieterwechsel. Online-Vergleichsrechner zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die derzeit bereits horrenden Strompreise werden zukünftig weiter steigen. Das Thema Energiesparen muss nicht jeder daher aus reiner Liebe zu seinem Heimatplaneten betreiben. Viele interessiert schlicht die Kostenersparnis, denn Energieausgaben schmälern das schwer verdiente Einkommen erheblich. Es lohnt sich daher, alle Potenziale zu prüfen.</p>
<h2>Der erste Schritt ist einfach</h2>
<p>Eine einfache Maßnahme ist der Anbieterwechsel. Online-Vergleichsrechner zeigen mit wenigen Klicks preiswerte Stromanbieter, die regional verfügbar sind. Ökostromanbieter können zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: niedrige Kosten bei gleichzeitigem Klima- und Umweltschutz. Ein Beispiel findet sich hier: Mit einem Klick gelangen Sie <a href="http://www.entega.de/de/preis-vergleich/stromvergleich/" target="_blank">zur Anbieterseite</a>.</p>
<h2>Preiswerter waschen oder kühlen</h2>
<p>Der andere Weg führt über das Abstellen der <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/energiesparen-zu-hause-die-groessten-stromfresser-im-haushalt-1819088.html" target="_blank">Stromfresser zu Hause</a>. Klassische Verbraucher sind alle ständig angeschlossenen Elektro-Geräte. Gerade Großgeräte wie Kühlschrank, Tiefgefriertruhe &#8211; oder Kombinationsmodelle -, Rechner, Fernsehgeräte, Waschmaschinen oder Anlagen können oder sollen nicht laufend ein- und ausgesteckt werden. Doch jede Stand-by-Position zieht Minimalstrom. Permanent laufende Geräte können daher auf energiesparende Modelle umgerüstet werden &#8211; meist geschieht dies allerdings erst, wenn die Elektronik defekt ist. Wer schlau rechnet, überlegt sich den Wechsel konsequenterweise früher und spart trotz Neuanschaffung auf Dauer Kosten. Dass solch eine hochmoderne Gefrierkombination beispielsweise eine eigene Urlaubsplanung zur Stromersparnis besitzt, ist nur eines der teilweise fast futuristisch anmutenden Details. Auch bei Kleinelektro kann auf einen sparsamen Stromverbrauch geachtet werden.</p>
<h2>Lichtkosten dimmen</h2>
<p>Beleuchtungskörper lassen sich schnell austauschen. <a href="http://www.stern.de/wissen/technik/stiftung-warentest-energiesparlampen-led-leuchten-ueberstrahlen-alle-1657261.html" target="_blank">LED Lampen</a> gelten derzeit als bestes Licht. Die Anschaffung der Birnen, die es für jede Fassung der bisherigen Lampen gibt, ist deutlich teurer, dafür belohnen den Käufer Lebenszeiten pro LED Lampe von zehn bis zwölf, mitunter bis zu 20 Jahren. Das rechnet sich am Ende, auch wenn die Startinvestition erheblich scheint. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Kosten mit steigender Nachfrage weiter sinken.</p>
<p>Sparpotenzial bieten ebenso Mehrfachsteckdosen mit Zentralschalter, womit alle angeschlossenen Geräte am Abend oder in Urlaubszeiten komplett ausgeschaltet werden.</p>
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		<title>Billigen Strom für jeden Haushalt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 13:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Regelmäßig informieren Pressemeldungen der Medien die Verbraucher über neue Preiserhöhungen bei Strom und auch anderen Energien. Da dies bereits in der Vergangenheit zu hohen finanziellen Einschnitten in den Haushaltskassen der Stromkunden geführt hat, blicken viele Menschen verärgert in die Zukunft. Zurecht sagen auch Verbraucherschützer und fordern mehr Wettbewerb sowie eine stärkere Preiskontrolle. Denn oft erscheinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig informieren Pressemeldungen der Medien die Verbraucher über neue Preiserhöhungen bei Strom und auch anderen Energien. Da dies bereits in der Vergangenheit zu hohen finanziellen Einschnitten in den Haushaltskassen der Stromkunden geführt hat, blicken viele Menschen verärgert in die Zukunft. Zurecht sagen auch Verbraucherschützer und fordern mehr Wettbewerb sowie eine stärkere Preiskontrolle. Denn oft erscheinen die Kostenexplosionen eher willkürlich, betrachtet man die horrenden Gewinne der Energiekonzerne.</p>
<p><strong>Es geht auch billig</strong></p>
<p>Billig heißt nicht zwangsläufig schlechter, ganz besonders nicht bei Strom. Denn dieser entspricht immer den gleichen Kriterien. Dennoch gibt es erhebliche Preisunterschiede, die besonders durch die Dumpingpreise der Discountanbieter wie „eprimo“ und „e wie einfach“ entstehen. Internetseiten wie Strom-Haushalt.de haben sich dieser Thematik angenommen und klären, wie es zu den enormen Preisvariationen kommen kann.</p>
<p>Demnach sei nicht die Qualität <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/kohleanteil-steigt-deutschland-exportiert-so-viel-strom-wie-noch-nie_aid_895446.html" target="_blank">das entscheidende Merkmal für Billigstrom</a>, sondern die intelligente Logistik der Anbieter. Statt Strom selbst zu erzeugen, wird durch geschickte Einkaufsstrategien am Gasmarkt der Preis gedrückt. Auch die Herkunft des Stroms ist entscheidend. Während sich energieerzeugende Versorger meist nur ihrer eigenen Stromquellen bedienen können, sind Discountanbieter sehr viel flexibler und haben die freie Auswahl sich für die aktuell günstigste Variante zu entscheiden. Anbieter von billigen Strom haben darüber hinaus weniger Personal und somit weniger Kosten. Die Verwaltung von Stromlieferungen an den Kunden erfordert demnach deutlich weniger Ressourcen und finanziellen Aufwand.</p>
<p><strong>Auch Ökostrom muss nicht teuer sein</strong></p>
<p>Verbraucher die gerne Ökostrom beziehen möchten, werden verwundert sein, wie günstig die Tarife jener Anbieter sind. <a href="http://www.strompreisentwicklung.com/?page_id=31" target="_self">Ersichtlich macht dies ein Stromvergleich</a>, bei dem Ökostromanbieter oft auf den vordersten Rängen stehen und mit günstigen Preisen und hoher Kundenzufriedenheit glänzen.</p>
<p>Ökostromanbieter setzen sich stark für die Stromgewinnung aus regenerativen Energiequellen ein. Dies kann über Wind-, Wasser-, oder auch Solarenergie geschehen. Verbraucher können diese Maßnahmen fördern, indem zu solch einem Anbieter gewechselt wird. Der Preis spielt dabei schon lange keine gewichtige Rolle mehr.</p>
<p>&gt; <a title="weitere Informationen über Billigstrom" href="http://www.strom-haushalt.de/billiger-strom.php" target="_blank">Unter Strom-Haushalt.de weitere Informationen über Billigstrom.</a></p>
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		<title>Strom durch erneuerbare Energie</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom gehört zum Alltag wie das Atmen. Schwer vorstellbar sind Zeiten, in denen es keinen Strom gab oder in denen auf Strom verzichtet werden muss. Gerade durch neue Technologien wie Smartphones und große Fernseher fällt diese Vorstellung noch schwerer. Doch Strom wird auch für lebensnotwendige Maschinen genutzt, weshalb es immer nötiger wird auf erneuerbare Energien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom gehört zum Alltag wie das Atmen. Schwer vorstellbar sind Zeiten, in denen es keinen Strom gab oder in denen auf Strom verzichtet werden muss. Gerade durch neue Technologien wie Smartphones und große Fernseher fällt diese Vorstellung noch schwerer. Doch Strom wird auch für lebensnotwendige Maschinen genutzt, weshalb es immer nötiger wird auf erneuerbare Energien umzusteigen.</p>
<h2>Alternative Energie</h2>
<p>Die bisher verwendeten <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/abhaengigkeit-von-fossilen-rohstoffen-zehn-vorschlaege-zum-oelsparen-1.1345258" target="_blank">fossilen Energieressourcen wie Öl oder auch Uran sind endlich</a>. Einigen Einschätzungen zufolge bleiben nur noch wenige Jahrzehnte bis das Vorkommen erschöpft ist. Um auch danach weiterhin auf dem Lebensstandard bezüglich der Stromversorgung bleiben zu können, wie es heute der Fall ist, wird mit Hilfe der Energiewende versucht, einen Übergang von fossilen zu erneuerbaren Energieressourcen zu vollziehen.</p>
<p>Als regenerative Energien werden Ressourcen verstanden, die praktisch unerschöpflich verfügbar oder innerhalb kurzer Zeit erneuerbar sind. Demnach zählen Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe dazu. Die Elektrizität, die aus erneuerbaren Quellen produziert wird, wird <a href="http://www.gruenerstrom24.de" target="_blank">Grüner Strom</a> genannt.</p>
<h2>Die Zukunft mit erneuerbarer Energie</h2>
<p>Die besprochene <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article110381860/Energiewende-war-unsere-Mondlandung.html" target="_blank">Energiewende ist mittlerweile fest in der Politik Deutschlands verankert</a>. Sie bedeutet, dass eine nachhaltige Energieversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität mit erneuerbaren Energien realisiert werden muss. Besonders nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 wurden die Bemühungen weiter vorangebracht. Unter anderem wurde damit ein stückweiter Atomausstieg durchgesetzt. Die Energiewende soll zudem durch Energiesparen und eine Verbesserung der Energieeffizienz das Klima schützen.</p>
<p>Unter anderem können viele Haushalte bei der andauernden Wende helfen, indem sie Strom vor allem bei alltäglichen Arbeiten sparen. Hausbesitzer sollten eine bessere Wärmedämmung einsetzen, um auch hier den Gebrauch von Energie zu reduzieren. Schon jetzt sind die Auswirkungen der veränderten Energiepolitik in steigenden Strompreisen spürbar. Die höheren Preise werden zum Ausbau der Anlagen zur Produktion von grünem Strom genutzt. Der Ökostrom muss dazu mindestens zur Hälfte aus erneuerbaren Energien bestehen. Häufig zur Herstellung genutzte Quellen sind dabei die Windenergie, Biomasse oder auch Solarenergie. Schon heute beziehen viele Haushalte einen Strom-Mix, in dem der Anteil an grünem Strom zukünftig weiter anwachsen soll.</p>
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		<title>Aktuelle Veränderungen und Entwicklungen auf dem Strommarkt</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/aktuelle-veranderungen-und-entwicklungen-auf-dem-strommarkt/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 11:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1998 wurde der Strommarkt in Deutschland liberalisiert und jeder kann aus einer Vielzahl von Anbietern seinen Stromlieferanten wählen. Großen Einfluss auf die Entwicklung des Strommarktes haben der technologische Fortschritt, veränderte Gesetzgebung, und auch die Nachfrage der Verbraucher.
Was hat die Liberalisierung des Strompreises für die Verbraucher gebracht?
Deutschland gehört zu den Ländern, die die höchsten Strompreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1998 wurde der <a title="Strommarkt in Deutschland" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/ueberlastete-netze-warum-deutschland-strom-aus-oesterreich-braucht-a-807323.html" target="_blank">Strommarkt in Deutschland</a> liberalisiert und jeder kann aus einer Vielzahl von Anbietern seinen Stromlieferanten wählen. Großen Einfluss auf die Entwicklung des Strommarktes haben der technologische Fortschritt, veränderte Gesetzgebung, und auch die Nachfrage der Verbraucher.</p>
<p><strong>Was hat die Liberalisierung des Strompreises für die Verbraucher gebracht?</strong></p>
<p>Deutschland gehört zu den Ländern, die die höchsten Strompreise haben. Eine Ursache ist, dass der <a title="Staatliche Abgaben" href="http://strompreisentwicklung.net/45-des-strompreises-sind-staatliche-abgaben/" target="_self">staatliche Anteil</a> am Strompreis in kaum einem anderen europäischen Land so hoch wie hier ist. Immerhin verdient damit der Staat an jeder Strompreiserhöhung kräftig mit. Trotzdem können die Verbraucher durch die freie Wahl ihres Stromanbieters im Jahr bis zu 200 € sparen. Ein Strompreisvergleich ist mit Hilfe des Internets schnell und unkompliziert machbar, so dass sich jeder einen genauen Überblick über die Preise am Markt verschaffen kann. Finden Sie hier weitere Informationen, wie Sie einen kostengünstigen Stromversorger für Ihre Region finden können. Bevor Sie sich für einen neuen Stromanbieter entscheiden, sollten Sie sich darüber informieren, wie die Zusammensetzung des angebotenen Stroms ist (Ökostrom, Atomstrom).</p>
<p><strong>Welche Veränderungen sind in den kommenden Jahren auf dem Strommarkt zu erwarten?</strong></p>
<p>Entgegen bisheriger Prognosen, gibt es Studien, die eine gemäßigtere Preissteigerung für die kommenden Jahre voraussagen. Demnach werden die zu erwartenden Investitionen zur Energieumstellung geringere Preissteigerungen zur Folge haben, als bisher angenommen. Letztlich geht es auch um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland.</p>
<p>Nach diesen jüngsten Berechnungen sollen die Strompreise von 2012 bis 2020 um ca. 22 % bis 28 % steigen. Im vergangenen Zeitraum von 2002 bis 2012 waren es immerhin 45 %. Dabei wurde auch berücksichtigt, dass bis 2022 alle deutschen Kernkraftwerke vom Netz gehen.</p>
<p>Neben dem energiebewussten Umgang und der Anschaffung energiesparender Elektrogeräte bleibt der regelmäßige Vergleich der Stromanbieter für den Endverbraucher die größte Sparmaßnahme, die nichts kostet.</p>
<p>Tipp: <a href="http://www.strompreisrechner.info" target="_blank">strompreisrechner.info</a></p>
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		<title>Stromanbieter im Test: Wer ist ganz oben, wer ganz unten?</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/stromanbieter-im-test-wer-ist-ganz-oben-wer-ganz-unten/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 06:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch den bestehenden offenen Strommarkt kann jeder Haushalt seinen Stromanbieter selbst wählen. Der Vergleich der Anbieter gestaltet sich aufgrund der Tatsache, dass über 900 Stromanbieter allein in Deutschland miteinander konkurrieren, als sehr beschwerlich und unübersichtlich. Eine hilfreiche Übersicht bieten Internetseiten, auf denen der Stromtarif schnell und leicht in der jeweiligen Region berechnet und verglichen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den bestehenden offenen Strommarkt kann jeder Haushalt seinen Stromanbieter selbst wählen. Der Vergleich der Anbieter gestaltet sich aufgrund der Tatsache, dass über 900 Stromanbieter allein in Deutschland miteinander konkurrieren, als sehr beschwerlich und unübersichtlich. Eine hilfreiche Übersicht bieten Internetseiten, auf denen der Stromtarif schnell und leicht in der jeweiligen Region berechnet und verglichen werden kann.</p>
<h2>Wer ist der günstigste Stromanbieter?</h2>
<p>Der aktuelle Vergleich der Stromanbieter für das Jahr 2012 hat ergeben, dass Löwenzahn Energie und FlexStrom in vielen Regionen Deutschlands mit den günstigsten Preisen die Spitzenreiter sind. Im Mittelfeld hingegen Grünwelt Energie, Yellow Strom und Priostrom sowie ExtraEnergie. Am häufigsten sind die jeweiligen städtischen Anbieter, also die Stadtwerke, die teuersten Anbieter. Im Vergleich zu den günstigsten Anbietern sind <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article108809191/Strompreise-sollen-um-30-Prozent-steigen.html" target="_blank">die Tarife zum Teil bis zu doppelt so hoch</a>. </p>
<h2>Mehr als nur den Tarif vergleichen</h2>
<p>Neben den Tarifen lassen sich auch andere Vertragsbedingungen vergleichen, die <a href="http://strompreisentwicklung.net/category/allgemein/" target="_self">bei der Wahl eines Stromanbieters berücksichtigt</a> werden sollten. So bieten manche Anbieter einen Neukundenbonus an oder einen geringen Tarif im ersten Jahr und einen erhöhten in den folgenden Jahren. Außerdem variiert der Anteil der Versorgung durch erneuerbare Stromquellen von Anbieter zu Anbieter. Einen großen Unterschied stellen außerdem auch die Vertragslaufzeiten dar. Diese begründen zudem oftmals die Tarifpreise. Während städtische Anbieter zwar die höchsten Tarife haben, gibt es dort allerdings in der Regel keine Mindestvertragslaufzeit, sie sind also jederzeit kündbar. Bei günstigeren Anbieter wie FlexStrom beträgt die Mindestvertragslaufzeit 12 Monate und bei Priostrom sogar 24 Monate. Bei der Wahl des Stromanbieters sollte demnach nicht nur auf den Tarifpreis geachtet werden, sondern auch die individuellen Wünsche und Ansprüche bezüglich der Stromherkunft und der Möglichkeiten der Vertragsbeendigung berücksichtigt werden. Zum Thema Tarif- und Vertragsvergleich finden Sie <a href="http://www.stromanbieter-test.de/" target="_blank">weitere Informationen auf Stromanbieter-test.de</a>.</p>
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		<title>Billiger Strom zu hoher Qualität</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 06:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bezeichnung billig wird oft für jene Dinge verwendet, die von geringerer Qualität zu sein scheinen. Spricht man von Billigstrom, so trifft dies allerdings keineswegs zu. Denn damit wird weniger die Qualität, sondern vielmehr der Preis beschrieben.
Wie der Strom billig wird
Das Modell des Strommarktes kann man sich wie einen riesigen See vorstellen, in den jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnung billig wird oft für jene Dinge verwendet, die von geringerer Qualität zu sein scheinen. Spricht man von Billigstrom, so trifft dies allerdings keineswegs zu. Denn damit wird weniger die Qualität, sondern vielmehr der Preis beschrieben.</p>
<h2>Wie der Strom billig wird</h2>
<p>Das Modell des Strommarktes kann man sich wie einen riesigen See vorstellen, in den jeder seine erzeugte Elektrizität einfließen lässt. Generell gibt es in Deutschland jedoch nur vier große Stromproduzenten, die diesen See befüllen können. Stromanbieter hingegen sind seit der Deregulierung des Marktes 1999 zu hunderten vorhanden. Denn die reinen Anbieter von Strom sind nichts anderes als Logistikunternehmen, die mit Elektrizität handeln. D.h. Strom wird EU-weit günstig an der Strombörse eingekauft und über die Netze der hiesigen Produzenten zum Verbraucher gespeist. Da diese Geschäftsstrategie enorme Einsparungen durch fehlende Produktions- und Personalkosten mit sich zieht, kann <a href="http://www.easy-stromvergleich.de/billiger-strom.php" title="billiger Strom für Verbraucher" target="_blank">billiger Strom für Verbraucher</a> angeboten werden.</p>
<h3>Wie findet man einen Billigstrom-Anbieter?</h3>
<p>Einen Anbieter zu finden, der preiswerten Strom zur Verfügung stellt, ist denkbar einfach. Internetseiten wie <a href="http://www.easy-stromvergleich.de/" target="_blank">http://www.easy-stromvergleich.de/</a> ermöglichen es, dank eines kostenlosen Tarifrechners einen möglichst billigen Anbieter zu finden. Unter Eingabe einiger Daten wird dabei auf eine riesige Datenbank zugegriffen, die alle Anbieter in Deutschland sowie deren Tarife enthält. Unter Berücksichtigung der vom Kunden gewünschten Leistungen erstellt dieser Tarifrechner ein unverbindliches Angebot mit allen in Frage kommenden Stromanbietern, die in die erforderliche Region liefern.</p>
<p>Darüber hinaus ist es nach Auswahl des favorisierten Stromversorgers möglich, den Wechsel online einzuleiten. Der neue Anbieter für billigen Strom übernimmt dabei die Abwicklung des Wechsels. Verbraucher müssen und sollten hierbei nicht eingreifen und eventuell eigenständig beim alten Regionalversorger kündigen. Denn einzig der neue Anbieter sorgt für einen reibungslosen und unmerklichen Übergang. Kosten entstehen hierbei keine, weder für den Vergleich noch für den Wechsel und erst recht nicht für diverse Umbaumaßnahmen, die ohnehin nicht durchgeführt werden müssen.</p>
<p>Einen billigen Stromanbieter zu finden, ist sichtlich einfach und unkompliziert. Daher sollte mit einem Wechsel nicht erst bis zur nächsten Strompreiserhöhung gewartet werden.</p>
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		<title>Preisentwicklung für Strom im Auge behalten</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/preisentwicklung-fur-strom-im-auge-behalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 06:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden die letzten Jahre genauer betrachtet, so kennt die Strompreisentwicklung nur eine Tendenz &#8211; nach oben. Sehr zum Unmut aller Verbraucher in der Bundesrepublik. Während andere EU-Länder mit deutlich günstigeren Strompreisen aufwarten, lasten in Deutschland enorme Energiekosten auf den Schultern der Verbraucher. Zwar versuchte die Regierung durch die Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1999 die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden die letzten Jahre genauer betrachtet, so kennt die Strompreisentwicklung nur eine Tendenz &#8211; nach oben. Sehr zum Unmut aller Verbraucher in der Bundesrepublik. Während andere EU-Länder mit deutlich günstigeren Strompreisen aufwarten, lasten in Deutschland enorme Energiekosten auf den Schultern der Verbraucher. Zwar versuchte die Regierung durch die Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1999 die Strompreise zu senken, doch ein Preissturz hat auch durch den entstandenen Wettbewerb nicht wirklich Einzug gehalten. Demnach bieten sich nur wenig Alternativen, um die Kosten zu senken und den gewohnten Komfort nicht zu verlieren.</p>
<p>Hierzu zählt beispielsweise ein Strompreisvergleich, der es möglich macht, einen günstigen Anbieter für Strom zu finden. Im Internet bieten zahlreiche Online-Portale einen kostenlosen Tarifrechner an, der einen solchen Preisvergleich ermöglicht. Dabei wird auf Grundlage der PLZ und des jährlichen Stromverbrauches eine Liste erstellt mit potenziellen Versorgern, die zukünftig preiswerte Elektrizität liefern könnten. Darüber hinaus ist durch solch eine Angebotsliste sofort ersichtlich, wie hoch das jährliche Einsparpotenzial sein kann. Kosteneinsparungen von mehreren hundert Euro sind hierbei keine Seltenheit.</p>
<p>Ist der passende Anbieter gefunden, geht es in die Wechselphase über. Auch hierfür bieten die erwähnten Internetseiten im besten Fall einen direkten Online-Wechsel an. Dabei sollte beachtet werden, dass man als Verbraucher unter keinen Umständen den alten Stromversorger eigenmächtig kündigen sollte. Denn nur hierdurch kann eine ununterbrochene Stromlieferung garantiert werden. Generell ist die Ummeldung dem neu ausgewählten Stromanbieter zu überlassen. Dieser sorgt für einen fließenden Übergang ohne jegliche Probleme und das völlig kostenfrei.</p>
<p>Verbraucherschützer raten auch zu einem regelmäßigen Vergleich, um die Strompreisentwicklung auf dem Markt nicht aus dem Auge zu verlieren. Schließlich erhöhen nicht alle Anbieter gleichzeitig ihre Preise und so ist es äußerst ratsam, sich kontinuierlich mit dem Thema auseinander zu setzen. Auf der Internetseite <a href="http://www.stromanbieter-preisvergleich.com/strompreisvergleich.php" target="_blank">http://www.stromanbieter-preisvergleich.com/strompreisvergleich.php</a> ist es beispielsweise möglich, einen Strompreisvergleich durchzuführen. Kostenlos und  unkompliziert lässt sich auf diesem Wege innerhalb weniger Minuten ein unverbindliches Angebot an günstigen Stromanbietern für die gewünschte Region erstellen.</p>
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		<title>45% des Strompreises sind staatliche Abgaben</title>
		<link>http://strompreisentwicklung.net/45-des-strompreises-sind-staatliche-abgaben/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Strompreise sind aufgrund ihres rasanten Anstiegs in den letzten Jahren für viele Verbraucher ein Ärgernis und eine starke Belastung im Hinblick auf das Haushaltsbudget geworden. Doch wie setzen sich die Stromkosten eigentlich zusammen? Welche Rolle spielt der Staat? Wie sehen zukünftige Entwicklungstendenzen aus?
Wie setzt sich der Strompreis eigentlich konkret zusammen? 
Insgesamt setzt sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strompreise sind aufgrund ihres rasanten Anstiegs in den letzten Jahren für viele Verbraucher ein Ärgernis und eine starke Belastung im Hinblick auf das Haushaltsbudget geworden. Doch wie setzen sich die Stromkosten eigentlich zusammen? Welche Rolle spielt der Staat? Wie sehen zukünftige Entwicklungstendenzen aus?</p>
<p><strong>Wie setzt sich der Strompreis eigentlich konkret zusammen? </strong><br />
Insgesamt setzt sich der Strompreis aus 7 Komponenten zusammen, die im Einzelnen kurz genannt und beschrieben werden. Die prozentualen Anteile zeigen Ihnen jeweils, welcher Faktor besonders ins Gewicht fällt (Referenz: statistische Daten aus dem Jahr 2011):</p>
<p>- Stromerzeugung (eigentliche Energiegewinnung): 34,1 %<br />
- Netznutzung (Stromtransport): 20,1 %<br />
- Umsatzsteuer: 19 %<br />
- Konzessionsabgabe: 7,2 %<br />
- Ökosteuer/Stromsteuer: 8,2 %<br />
- EEG Umlage (gemäß Erneuerbare Energien Gesetz): 11,3 %<br />
- KWK Umlage (Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz): 0,1 %</p>
<p>Das Entgelt für die Stromerzeugung bezieht sich auf die eigentliche Herstellung in Kraftwerken, wobei eine Gewinnmarge für die betreffende Industrie inbegriffen ist. Bei der Netznutzung handelt es sich um Kosten, die für den Transport und die Verteilung bzw. den Ausbau des Stromnetzes entstehen. Die Umsatzsteuer geht direkt in die Staatskasse, die Konzessionsabgabe bezieht sich auf das Entgelt zur Einräumung von Wegerechten durch Kommunen. Die unter Bundeskanzler Gerhard Schröder eingeführte Ökosteuer dient dem Ausbau der erneuerbaren Energien (Solarstrom, Windkraft etc.) und zur Stabilisierung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Rentenversicherung. Die EEG Umlage dient ebenfalls der Förderung der erneuerbaren Energieformen (im Solarbereich sind gerade drastische Subventionskürzungen beschlossen worden). Die KWK Umlage dient der Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen, die die Kraft-Wärme-Kopplung nutzen.</p>
<p><strong>Welche staatlichen Abgaben und Steuern sind im Strompreis enthalten?</strong><br />
Wenn Sie die obigen Komponenten betrachten, dann fällt Ihnen sicherlich auf, dass im Grunde nur die ersten beiden Positionen (Erzeugung und Netznutzung) keine staatlichen Abgaben darstellen, wobei &#8220;Vater Staat&#8221; hier aber natürlich indirekt über die Umsatzsteuer am Gewinn beteiligt ist. Steigt der Stromverbrauch bzw. auch der Preis, so fließt natürlich auch mehr Geld in die Staatskasse. Die Daten zeigen, dass etwas über 50 % der Stromkosten durch die Produktion und die Zustellung erklärt werden können. Die Abgaben an den Staat erreichen aber auch schon eine Quote, die die 45 % Marke mittlerweile überschritten hat.</p>
<p><strong>Im Strompreis enthaltene staatliche Abgaben, Steuern und Gebühren: </strong></p>
<p>- Umsatzsteuer<br />
- Konzessionsabgabe<br />
- Ökosteuer/Stromsteuer<br />
- EEG Umlage<br />
- KWK Umlage</p>
<p>Gesamtvolumen: über 45 %</p>
<p><strong>Tendenzen: Wie haben sich die Steuern und Abgaben in den letzten Jahren entwickelt?</strong><br />
Ein Blick auf die Entwicklung der Stromkosten in den letzten 15 Jahren zeigt, dass sich die Kilowattstunde durchschnittlich von 17 Cent auf über 25 Cent im Jahr 2012 verteuert hat bzw. verteuern wird. Dies entspricht einer Teuerungsrate von ca. 50 %, wobei es regional je nach Anbieter und Netzstruktur noch Unterschiede geben kann. Ein Blick auf die Details für die Kosten in Bezug auf die Stromerzeugung und den Transport zeigt, dass es hier nur eine geringe Steigerung gegeben hat, zwischenzeitlich sind die Preise sogar gefallen. 1998 lag der Anteil pro Kilowattstunde bei 12,89 Cent, im Jahr 2011 bei 13,57 Cent. Die eigentlichen Produktionskosten für Strom, die ca. 50 % des Gesamtvolumens ausmachen, können diese Entwicklung also keinesfalls erklären.<br />
Wer mehr über die Zusammensetzung und die Entwicklung der Strompreise erfahren möchte, findet bei Tarifhelfer.de über diesen <a href="http://www.tarifhelfer.de/strom/strompreise/" target="_blank">Link</a> mehr Infos.</p>
<p><strong>Inwieweit ist also der Staat auch an den stetig steigenden Strompreisen Schuld?</strong><br />
Wenn Sie die Daten im Jahresvergleich betrachten, dann merken Sie sehr schnell, dass der Staat maßgeblich zur Steigerung der Stromkosten beigetragen hat. Dies begann mit der Einführung der EEG Umlage, die mittlerweile einen beträchtlichen Teil des Gesamtpreises ausmacht. 2006 wurde die Mehrwertsteuer um 3 % erhöht, was sich ebenfalls direkt auf den Endtarif für Verbraucher ausgewirkt hat. Auch die Ökosteuer wirkt sich seit ihrer Einführung mit einem beträchtlichen Gewicht aus. Man kann also durchaus sagen, dass die Politik der Bundesregierung in den letzten 15 Jahren maßgeblich zur Steigerung der Energiekosten beigetragen hat. Durch neu geschaffene Abgaben (Ökosteuer und EEG Umlage), die den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern sollen, wurde der Strompreis deutlich und vor allem auch langfristig erhöht. Natürlich hat der Staat auch indirekt ein Interesse an hohen Stromtarifen, da sich so durch die Mehrwertsteuer hohe Einnahmen für die klamme Staatskasse ergeben. Allerdings stellen hohe Energiekosten auch ein Risiko für den Wirtschaftsstandort Deutschland dar.</p>
<p><strong>Wie sieht die Zukunft des Strompreises in Deutschland aus? </strong><br />
Erst vor kurzem haben wieder zahlreiche regionale Stromanbieter mit neuen Preiserhöhungen auf sich aufmerksam gemacht. Sie begründen diese mit gestiegenen Kosten für die Produktion und den Netzausbau. Hier zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang zur beschlossenen Energiewende in Deutschland. <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/StatischeSeiten/Breg/Energiekonzept/05-kernenergie.html" target="_blank">Im Jahr 2022 sollten alle Kernkraftwerke abgeschaltet sein</a>, bis dahin sollten die erneuerbaren Energien ca. 35 % des gesamten Energiebedarfs in Deutschland decken. Allerdings ist dazu ein massiver Ausbau des Netzes nötig, damit die Windparks in der Nordsee die &#8216;erneuerbare Energie&#8217; auch in den industriell starken Süden transportieren können. Alle Politiker betonen, dass Strom in Zukunft nicht zuletzt aufgrund der Energiewende teurer wird, schließlich sind Investitionen in Milliardenhöhe nötig, die auch an die Stromkunden weitergegeben werden. Gleichwohl betonen fast alle Politiker unisono, dass die Energiekosten für Verbraucher und den Industriestandort Deutschland insgesamt bezahlbar bleiben müssen. Dies kann aber angesichts der hier geschilderten Daten nur funktionieren, wenn &#8220;Vater Staat&#8221; in Zukunft seine preistreibende Rolle nicht mehr so stark ausübt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für Verbraucher gibt es dennoch eine gute Nachricht, denn online lassen sich mit wenigen Klicks die Tarife verschiedener Stromanbieter vergleichen. So können Sie auch in Zukunft flexibel auf Preiserhöhungen reagieren und stets den attraktivsten Tarif für sich wählen. Dass es weitere Anstiege im Bereich der Energiekosten auch in Zukunft geben wird, ist unbestritten. Die Höhe lässt sich allerdings nicht genau beziffern.</p>
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		<title>Mit einem Stromtarifrechner viel Geld sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:24:14 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Summe, die unter der Stromrechnung steht, erscheint fast jedem Haushalt zu hoch. Das überrascht nicht unbedingt, da die Energiekosten in den letzten Jahren konsequent immer wieder neue Rekorde gebrochen haben. Doch hohe Nachzahlungen muss heute längst nicht jeder einfach so hinnehmen. Bundesweit gibt es mittlerweile um die tausend Stromanbieter, die, anders als bei den Tankstellen, teilweise drastische Preisunterscheite vorweisen. Somit könnte sich ein Wechsel richtig bezahlt machen. Einziges Problem hierbei ist, dass man alleine nicht den Überblick über die tausend verschiedenen Tarife behält. Hilfe bei der Suche nach dem wirklich günstigsten Stromtarif versprechen <a href="http://www.energietarife.com/index.php?strom-tarifrechner" target="_blank">Stromtarifrechner</a> im Internet. </p>
<p>Vergleichsrechner für Stromanbieter können in der Regel kostenlos genutzt werden und sind immer auf dem aktuellen Stand der Dinge. In nur wenigen Minuten lassen sich so die Stromlieferanten ermitteln, von denen man die Energie zu den günstigsten Konditionen beziehen kann. Viele Anbieter sind jedoch nicht in ganz Deutschland verfügbar, so dass der Rechner die Postleitzahl benötigt. Ebenfalls angeben kann man den ungefähren Jahresverbrauch der eigenen Wohnung beziehungsweise des Hauses. So kann der Rechner auch direkt die Summe anzeigen, die im Falle eines Wechsels eingespart werden kann. Bei Verbrauchern, die eine relativ große Immobilie haben oder noch beim lokalen Grundversorger unter Vertrag sind, kann der Tarifwechsel für Einsparungen im dreistelligen Eurobereich sorgen. </p>
<p>Unterm Strich lohnt sich die Nutzung eines Stromtarifrechners fast immer. So sollte er regelmäßig oder mindestens einmal jährlich eingesetzt werden, um zu überprüfen, ob die gleiche Strommenge noch günstiger erhalten werden kann. Auch nach preiswertem Ökostrom kann man mit dem Vergleichsservice suchen und so zur Umweltschonung beitragen. Der eigentliche Wechsel klappt dann recht einfach und unbürokratisch. Die Vergleichsplattform stellt auf Wunsch direkt eine Weiterleitung zum neuen Anbieter her, auf dessen Plattform der Wechsel direkt in Auftrag gegeben werden kann.</p>
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		<title>Herstellung und Entwicklung von Ökostrom</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Was ist Ökostrom?
Als Ökostrom darf sich nur Strom bezeichnen, der zu 100% aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird. Die bekannten Quellen sind hierbei Wind, Wasser, Sonne (Photovoltaik) und Biomasse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein durch die vergangenen Geschehnisse gestiegenes Umweltbewusstsein, veranlasst immer mehr Menschen dazu, sich mit dem Gedanken an Ökostrom zu beschäftigen. Dabei wissen nicht alle, was Ökostrom genau bedeutet.</p>
<p><strong>Was ist Ökostrom?</strong><br />
Als Ökostrom darf sich nur Strom bezeichnen, der zu 100% aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird. Die bekannten Quellen sind hierbei Wind, Wasser, Sonne (Photovoltaik) und Biomasse. Aber auch die Geothermie, also die Nutzung von Erdwärme, zählt zu den erneuerbaren Energien.<br />
Gewonnen wird Ökostrom auf drei Arten. Durch die Umwandlung von kinetischer Energie, wie es bei Wind und Wasser der Fall ist oder durch die Umwandlung von Wärme, Geothermie und Biomasse. Allein die Photovoltaik erzeugt Strom direkt aus einer reinen Energiequelle.<br />
In den letzten Jahren hat die Erzeugung von Ökostrom große Fortschritte gemacht, weshalb die Menge an gewonnenem Strom nicht nur größer wurde, sondern auch die Herstellung desselben viel einfacher.<br />
Dabei gibt es Quellen, die an manchen Orten besser geeignet sind als andere. Deutschland z.B. verfügt nur über wenige Sonnenstunden, weshalb die Photovoltaik bei uns nie zu einem festen Fuß in Sachen Ökostrom werden wird. Im Gegenzug verfügen wir über starke Winde, weshalb die Windkraft bei uns weit vorangetrieben wird.</p>
<p><strong>Herstellung von Ökostrom</strong><br />
Aber auch die Herstellung von Ökostrom ist teilweise recht umstritten. So gilt der Bau von Staudämmen zur Nutzung der <a href="http://www.naturenergieplus.de/cms/oekostrom/kraftwerke/kraftwerke.php" target="_blank">Wasserkraft</a> als schwerer Eingriff in die Natur, die man mit dem Ökostrom ja gerade schützen will. Daher werden stets neue Verfahren entwickelt, mit denen die Ausbeute vergrößert und der Eingriff in die Natur verringert werden soll.<br />
Verbraucher, die auf Ökostrom wechseln möchten, sollten aufpassen. Einige Anbieter werben damit, Ökostrom zu produzieren, verkaufen in Wahrheit aber gewöhnlichen Strom, den sie billig in anderen Ländern einkaufen.<br />
Ökostrom ist allerdings schon längst nicht mehr so teuer, wie er es einst war. Durch die verbesserten Herstellungsmethoden konnten die Kosten für die Herstellung von Ökostrom auf die Kosten von normalem Strom gedrückt werden.</p>
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