Strom Vergleich 2017


Stromsparen im Haushalt: Die besten Tipps & Tricks

Die derzeit bereits horrenden Strompreise werden zukünftig weiter steigen. Das Thema Energiesparen muss nicht jeder daher aus reiner Liebe zu seinem Heimatplaneten betreiben. Viele interessiert schlicht die Kostenersparnis, denn Energieausgaben schmälern das schwer verdiente Einkommen erheblich. Es lohnt sich daher, alle Potenziale zu prüfen.

Der erste Schritt ist einfach

Eine einfache Maßnahme ist der Anbieterwechsel. Online-Vergleichsrechner zeigen mit wenigen Klicks preiswerte Stromanbieter, die regional verfügbar sind. Ökostromanbieter können zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: niedrige Kosten bei gleichzeitigem Klima- und Umweltschutz. Ein Beispiel findet sich hier: Mit einem Klick gelangen Sie zur Anbieterseite.

Preiswerter waschen oder kühlen

Der andere Weg führt über das Abstellen der Stromfresser zu Hause. Klassische Verbraucher sind alle ständig angeschlossenen Elektro-Geräte. Gerade Großgeräte wie Kühlschrank, Tiefgefriertruhe – oder Kombinationsmodelle -, Rechner, Fernsehgeräte, Waschmaschinen oder Anlagen können oder sollen nicht laufend ein- und ausgesteckt werden. Doch jede Stand-by-Position zieht Minimalstrom. Permanent laufende Geräte können daher auf energiesparende Modelle umgerüstet werden – meist geschieht dies allerdings erst, wenn die Elektronik defekt ist. Wer schlau rechnet, überlegt sich den Wechsel konsequenterweise früher und spart trotz Neuanschaffung auf Dauer Kosten. Dass solch eine hochmoderne Gefrierkombination beispielsweise eine eigene Urlaubsplanung zur Stromersparnis besitzt, ist nur eines der teilweise fast futuristisch anmutenden Details. Auch bei Kleinelektro kann auf einen sparsamen Stromverbrauch geachtet werden.

Lichtkosten dimmen

Beleuchtungskörper lassen sich schnell austauschen. LED Lampen gelten derzeit als bestes Licht. Die Anschaffung der Birnen, die es für jede Fassung der bisherigen Lampen gibt, ist deutlich teurer, dafür belohnen den Käufer Lebenszeiten pro LED Lampe von zehn bis zwölf, mitunter bis zu 20 Jahren. Das rechnet sich am Ende, auch wenn die Startinvestition erheblich scheint. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Kosten mit steigender Nachfrage weiter sinken.

Sparpotenzial bieten ebenso Mehrfachsteckdosen mit Zentralschalter, womit alle angeschlossenen Geräte am Abend oder in Urlaubszeiten komplett ausgeschaltet werden.

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