Strom Vergleich 2017


Stromspartipps, Stromkosten sparen

Da aufgrund vieler Faktoren nicht mit einem schnellen und vor allem dauerhaften Sinken der Strompreise zu rechnen ist, sollten Verbraucher verstärkt versuchen, ihren Stromkosten zu reduzieren. Eine gute Möglichkeit ist der Strompreisvergleich verschiedener Anbieter, der zu erheblichen Einsparungen bei den Stromnebenkosten führen kann. Doch auch abseits des Wechsels zu einem anderen Anbieter gibt es viele Stromspartipps, die die Stromkosten merklich reduzieren. Oftmals ist es nur ein Umdenken zu Strom sparendem Handeln im Alltag, das dazu führt, dass man seine Stromkosten merklich senken kann. Dabei muss der Verbraucher nicht auf Komfort verzichten und die Lebensweise nicht drastisch umstellen.

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Bald werden die 100 Watt-Glühlampen aus dem Handel verschwinden. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um auf Energiesparlampen oder Halogenlampen umzusteigen. Sowohl die Energiesparlampen als auch Halogenleuchter verbrauchen nur einen Bruchteil des Stroms einer herkömmlichen Glühlampe. Während eine 60-W-Lampe in ihrer durchschnittlichen Lebensdauer etwa 900 kWh verbraucht, benötigt die entsprechende Energiesparlampe im gleichen Zeitraum nur knapp 200 kWh. Die Ersparnis in dieser Zeit liegt so hoch, dass sich der vergleichsweise hohe Preis für die Lampe schnell amortisiert.

Auch Stand-by-Geräte sind ein Grund für hohe Stromkosten. Ein TV-Gerät im Stand-by-Modus verbraucht sehr viel Strom, ohne dass eine Leistung genutzt wird. Nicht genutzte Geräte sollten daher immer ausgeschaltet oder der Stecker vom Netz genommen werden. Eine Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig auszuschalten, besteht in entsprechenden Steckdosenleisten mit Schalter. Auch Zeitschaltuhren an Steckdosenleisten sind eine gute Möglichkeit, einen unnötigen Stromverbrauch an Elektrogeräten zu verhindern. Lampen werden oft mit voller Strahlung betrieben. Eine kostengünstige und effiziente Möglichkeit ist die Umrüstung auf Dimmer. Ein Dimmer erleuchtet den Raum variabel und hilft so, Stromkosten zu senken.

Eine weitere Sparmöglichkeit ergibt sich aus der Neuanschaffung von Elektrogeräten. Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen oder Gefriertruhen sind oft wahre „Stromfresser“. Heute ist es lohnender, ein defektes Gerät nicht zu reparieren, sondern gehen ein Gerät mit moderner Energieeffizienz auszutauschen. Bei einem Neukauf sollte man daher vor allem darauf achten, dass der Stromverbrauch gering ist. Eine einheitliche Energieeffizienz-Klassifizierung macht diese Strom sparenden Geräte sofort sichtbar.

Auch bei der täglichen Hausarbeit gibt es viele Möglichkeiten, Strom zu sparen. So verbraucht das Garen mit Umluft im Ofen weit weniger Energie als andere Garungsarten. Auch der Wäschetrockner sollte nur im Notfall zum Einsatz kommen. Zwar lässt sich die Wäsche damit um ein Vielfaches schneller trocknen, für diese Leistung benötigt der Wäschetrockner jedoch sehr viel Strom. Auch beim Wäschewaschen kann man den Stromverbrauch auch bei älteren Maschinen merklich senken. Jede Waschmaschine hat ein Energiesparprogramm. Wer zusätzlich noch darauf verzichtet, weiße Wäsche bei 95 °C zu waschen, spart sehr viel Energie.

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